Die Königsallee wird stellenweise umgebaut.

Königsallee / SPD stellt Anfrage zum Umbau

In den kommenden Jahren wird die Königsallee streckenweise saniert und dadurch auch für Radfahrende attraktiver. „Es ist gut, dass sich an der Königsallee was tut. Natürlich wäre es schöner, wenn man noch mehr hätte erreichen können, aber der Platz ist eben endlich“, sagt Martina Schnell, infrastrukturpolitische Sprecherin der SPD im Rat. „Trotz der Umstände hat die Stadt eine gelungene Planung vorgelegt, zu der wir dennoch einige Fragen und Anregungen haben“, erklärt die ehrenamtliche Ratsfrau.

Meldungen

Ein Wurfmülleimer an der Springorumtrasse

Radwege / SPD begrüßt neue Wurfmülleimer

Mülleimer der etwas anderen Art hat die Stadt Bochum jetzt entlang einiger Radwege aufstellen lassen. „In der November-Sitzung des Mobilitätsausschusses habe ich die Verwaltung gefragt, ob geplant ist, Wurf-Mülleimer entlang der Radwege zu installieren. In der Sitzung gab es nicht nur eine positive Antwort. Jetzt stehen die Mülleimer sogar schon“, sagt Christian Kalisch, Mitglied der SPD im Rat im Mobilitätsausschuss.

Jörg Uwe Kuberski

Meesmannstraße / SPD möchte Anwohner schützen

„Wir haben in Riemke auf dem ehemaligen Nokia-Gelände mit Amazon und anderen Unternehmen einen großen Logistik- und Gewerbestandort. Einerseits schaffen solche Unternehmen Arbeitsplätze und tragen auch zur Versorgung der Bevölkerung bei. Aber wir müssen und wollen die Anwohner schützen“, erklärt Jörg Uwe Kuberski, Mitglied der SPD im Rat für Riemke. „Aus diesem Grund stellen wir im Ausschuss für Mobilität und Infrastruktur am 1. Dezember einen Antrag, um den Verkehr in der Meesmannstraße weiter zu regulieren“, sagt der ehrenamtliche Lokalpolitiker.

Martina Schmück-Glock

Naturschutzgebiete / Blumenkamp wird erweitert

Bochum bekommt ein neues Naturschutzgebiet und eines wird erheblich erweitert. Neu soll das Gebiet Kalwes/Grimberg ausgewiesen werden. Dem Naturschutzgebiet Blumenkamp wird eine große Fläche zugeschlagen – die auf Antrag der rot-grünen Koalition sogar noch größer ausfällt. Eine entsprechende Beschlussvorlage hat die Verwaltung dem Umweltausschuss am 18. November zur Vorberatung vorgelegt. Die finale Entscheidung trifft der Rat im Dezember.