Bochum ohne Hass. Wahlkampf ohne rechts.

Der Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke, das Attentat auf die Jüdische Gemeinde in Halle und der Terrormord an Besuchern einer Shisha-Bar in Hanau haben uns entsetzt. Wir fragen uns: Könnte Ähnliches in Bochum geschehen? Bochum hat auf den…

Meldungen

Drei Fragen an Constantin Goschler

Am heutigen Tag der Befreiung gedenken wir der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht und der damit einhergehenden Befreiung vom Nationalsozialismus in Europa vor 75 Jahren. Anlässlich dieses Tages stellen wir drei Fragen an Prof. Dr. Constantin Goschler, Inhaber des Lehrstuhls für…

Gaby Schäfer setzt sich für die Kampagne "Stärker als Gewalt" ein.

Stärker als Gewalt / Gaby Schäfer unterstützt Kampagne des BMFSFJ

„Seit Inkrafttreten der Ausgangsbeschränkungen in der Corona-Krise wächst das Risiko für Gewalt in Familien und Partnerschaft – die sozialen und räumlichen Einschränkungen bedingen seelische Belastungen und verschärfen Konfliktpotenziale. Umso wichtiger ist es, dass wir Betroffene und ihr Umfeld gerade jetzt auf alternativen Wegen außerhalb der eigenen vier Wände erreichen und zeigen, was Handlungsmöglichkeiten gegen Gewaltsituationen zuhause sind und wo sie Hilfsangebote finden.“ Mit diesem Appell wendet sich das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in seiner Kampagne „Stärker als Gewalt“ an die Bürgerinnen und Bürger. „Statistiken zeigen, dass die Fälle häuslicher Gewalt zugenommen haben und die Realität jenseits der Statistiken ist noch viel erschreckender. Deswegen unterstütze ich die Kampagne“, erklärt SPD-Ratsfrau Gaby Schäfer.

Auf SPD-Anregung wird die Stadt ein Programm zur zusätzlichen Sanierung von Gehwegen auflegen.

Gehwegprogramm / Stadt greift SPD-Anregung auf

„Fußgänger*innen gehören zu den schwächsten Verkehrsteilnehmer*innen. Aber gerade deren Wege sind oft marode und kaum begehbar. Pflastersteine sitzen locker, Löcher haben sich im Asphalt gebildet und Bäume und Büsche ranken über den Weg. Das ist nicht nur unschön. Solche Wege sind gefährliche Stolperfallen. Deswegen freut es uns, dass die Verwaltung un-sere Idee aufgreift und ein Gehwegprogramm starten möchte“, sagt Martina Schnell, Ratsfrau für die SPD und Vorsitzende des Ausschusses für Infrastruktur und Mobilität.