Christian Volke möchte eine Initiative zur essbaren Stadt anstoßen und Bochum nachhaltiger machen.

Essbare Stadt / Christian Volke möchte Initiative anstoßen

Essbare Stadt – dahinter verbergen sich keine Lebkuchenhäuser mit Zuckerwerk. „Bei der essbaren Stadt handelt es sich um eine spannende Bewegung, die es in anderen Städten bereits gibt“, sagt Christian Volke, Mitglied der SPD im Rat für Weitmar. „Unter dem Titel der essbaren Stadt nutzen verschiedene Vereine, Städte oder Initiativen den urbanen Raum, um Lebensmittel zu produzieren – sowohl tierischen, als auch pflanzlichen Ursprungs. Ich würde mich freuen, wenn wir diese Bewegung auch in Bochum etablieren könnten“, sagt der ehrenamtliche Lokalpolitiker.

Meldungen

Der S-Bahnhof Höntrop ist ein Verkehrsknotenpunkt. Mit einigen Verbesserungen möchte die SPD im Rat die Situation entschärfen.

Bahnhof Höntrop / SPD fordert umfangreiches Konzept

„Am Bahnhof Höntrop wollen wir jetzt endlich Nägel mit Köpfen machen“, sagt Reiner Rogall, Mitglied der SPD im Rat. „Das Thema treibt uns schon länger um und die Verwaltung hat auch schon einiges getan. Aber Bahn und Bogestra haben die Taktung verdichtet und bald macht auch noch der RRX Halt am Bahnhof Wattenscheid, wodurch noch mehr Züge über Höntrop fahren. Darauf müssen wir reagieren“, sagt der Höntroper.

Jörg Czwikla befürwortet die eca-Zertifizierung, um den Herausforderungen des Klimawandels zu begegnen.

eca-Zertifizierungsverfahren / Klimafolgenanpassung wird gefördert

„Starke Unwetter oder extreme Hitze – die Folgen des Klimawandels stellen auch Bochum vor Herausforderungen. Deswegen freue ich mich, dass Bochum ein sogenanntes eca-Managementsystem einrichten möchte“, erklärt Jörg Czwikla, Mitglied der SPD im Rat und Vorsitzender des Umweltausschusses. „Das wird die Lebensqualität in unserer Stadt weiter verbessern und wird auch noch vom Land NRW gefördert.“

Auf der Halde Hannibal könnte die Brücke über die Dorstener Straße starten. Mit ihr ließe sich die unübersichtliche Kreuzung umgehen.

Dorstener Straße / Martina Schnell sucht Lösungen für Radfahrer*innen

Die Dorstener Straße kann für Radfahrer*innen und Fußgänger*innen richtig gefährlich werden. „Das größte Problem besteht zwischen der Kreuzung am Hannibal Center und der Poststraße“, sagt Martina Schnell. Es gibt keinen Radweg und aufgrund der stark befahrenen Straße ist der Gehweg für Fahrräder freigegeben. Allerdings ist der Gehweg dafür an einigen Stellen viel zu schmal“, erklärt Martina Schnell, verkehrspolitische Sprecherin der SPD im Rat. Die Lokalpolitikerin möchte das Problem jetzt angehen.