Gegen Nazis, Rassismus, Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit, Gewalt & Hetze / Für Freiheit, Gerechtigkeit & Solidarität!

1. Mai 2016: Bochum solidarisch! Nazi-Aufmarsch verhindern!

SPD BochumDie ‪am 1. Mai 2016‬ geplante Demonstration der NPD lehnt die Bochumer Sozialdemokratie entschieden ab!
Wir sagen Nein zu Rassismus, Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit, Gewalt und Hetze!
In Bochum darf es keinen Platz für Nazis geben!
Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten stehen in einer über 150jährigen Tradition des Einsatzes für Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität und wissen, wie wichtig es ist, gegen rechtsradikale Umtriebe vorzugehen und klarzumachen, dass einfache Parolen niemals gute Lösungen bieten.
Wir rufen daher alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich an den Demonstrationen und Kundgebungen des Deutschen Gewerkschaftsbundes zu beteiligen, um damit ein deutliches Zeichen gegen Nazismus, Rassismus und Nationalismus in Bochum zu setzen!

1. Mai 2016: Zeit für mehr Solidarität (Aufruf zur Maikundgebung des DGB in Bochum)
1. Mai 2016: Zeit für mehr Solidarität (Aufruf zur Maikundgebung des DGB in Bochum)

Die SPD Bochum beteiligt sich auch am Aufruf des Bochumer Bündnis gegen Rechts:
1. Mai 2016: Bochum solidarisch! Nazi-Aufmarsch verhindern!
1. Mai 2016: Bochum solidarisch! Nazi-Aufmarsch verhindern!

Aufruf: Bochum solidarisch! 1. Mai – Nazi-Aufmarsch verhindern!

Die NPD ruft landesweit zu einem Aufmarsch am 1. Mai 2016 in Bochum auf unter dem Titel „Asylbetrug macht uns arm. Wir arbeiten – Fremde kassieren.“
Mit dieser Parole sollen offensichtlich die rassistischen Stimmungen in der Gesellschaft verstärkt werden. Dagegen gibt es einen breiten Widerstand, der sich nicht damit begnügt, gegen den geplanten Nazi-Aufmarsch nur zu protestieren.
Wir wollen verhindern, dass Nazis durch Bochumer Straßen marschieren. Wir rufen deshalb dazu auf, schon vor 14 Uhr an den Ort zu kommen, an dem sich die NPD und andere Nazis treffen wollen. Die NPD hat ihre Auftakt-Kundgebung bisher für 14 Uhr am Hauptbahnhof angemeldet.
Unser Ziel ist es, dass dann dort, oder wo der Nazi-Aufmarsch sonst beginnen soll, so viele Menschen den Nazis die „Rote Karte“ zeigen, dass sie einpacken und nach Hause fahren müssen.