Gertrudisschule / Mehr Sicherheit für Kinder

Der Schulweg zur Gertrudisschule muss sicherer werden – dafür setzt sich das Wattenscheider Ratsmitglied Burkart Jentsch gemeinsam mit der SPD-Bezirksfraktion Wattenscheid ein. „Gerade morgens herrscht vor der Grundschule das reine Chaos“, so Jentsch. Das Problem auf der Vorstadtstraße könnte sich bald verschärfen.

Das Wattenscheider Ratsmitglied Burkart Jentsch nimmt die Sorgen der Eltern ernst und will die Situation vor der Gertrudisschule entschärfen.
Das Wattenscheider SPD-Ratsmitglied Burkart Jentsch nimmt die Sorgen der Eltern ernst und will die Situation vor der Gertrudisschule entschärfen.

„Im Oktober haben mich Eltern der Gertrudisschule an mich gewandt und gefragt, ob die SPD helfen könnte“, so Jentsch. „Als ich von den Problemen gehört habe, war ich sofort dabei. Die Sicherheit der Kinder ist mir sehr wichtig“, sagt das Ratsmitglied. „Deswegen habe ich schnell einen Termin mit der Schulleiterin, Eltern und dem Bezirkspolizisten vereinbart. Dabei habe ich erfahren, dass die meisten Probleme morgens auftreten, wenn Eltern ihre Kinder zur Schule bringen. Auch das neue Parkverbot vor der Schule hat nicht geholfen“, so Jentsch. Da die Gertrudisstraße in die Zuständigkeit der Bezirksvertretung Wattenscheid fällt, hat er die SPD-Bezirksfraktion ins Boot geholt, um Eltern und Kindern zu helfen. „Es ist klar, dass sich etwas ändern muss“, erklärt SPD-Bezirksfraktionsvorsitzender Wolfgang Rohmann. „Vor allem, weil in der Straße Am Obertor ein neuer Kindergarten entsteht. Dadurch werden die Probleme größer“, so Rohmann.

Zur nächsten Sitzung der Bezirksvertretung am 20. November hat die Bezirksfraktion einen Antrag an die Verwaltung gestellt. Die soll die Verkehrssituation sicherer gestalten. „Das könnte zum Beispiel dadurch geschehen, dass die Vorstadtstraße zu einer Einbahnstraße wird“, erläutert Burkart Jentsch einen Vorschlag der SPD-Bezirksfraktion.

Antrag der SPD-Bezirksfraktion Wattenscheid