Indoor-Spielplatz in Wattenscheid / Burkart Jentsch befürchtet Engstelle

Wattenscheid hat seit Anfang Februar einen neuen Indoor-Spielplatz. „Es ist schön, dass Monkey Island den Stadtteil belebt und ich freue mich sehr, dass man künftig nicht mehr durch das halbe Ruhrgebiet fahren muss, um mit seinen Kindern bei schlechtem Wetter ein paar schöne Stunden zu verbringen“, sagt das Leither Ratsmitglied Burkart Jentsch. „Aber es gibt auch Anwohnerbeschwerden, die ich ernst nehme“, ergänzt Jentsch.

Burkart Jentsch freut sich über Monkey Island in Wattenscheid, macht sich aber Gedanken über die Rettungswege.
Burkart Jentsch freut sich über Monkey Island in Wattenscheid, macht sich aber Gedanken über die Rettungswege.

„Einige Anwohner beschweren sich darüber, dass die Besucher*innen nicht nur auf den Parkplätzen des Indoor-Spielplatzes parken, sondern entlang der Straße. Ich selbst war bereits mehrmals vor Ort und habe auch gesehen, dass viele Autos die Straße säumen. Das spricht eigentlich dafür, dass der Spielplatz beliebt ist und gut angenommen wird. Aber ein Problem gibt es trotzdem. Ich würde gerne wissen, ob trotz der parkenden Autos die Rettungswege eingehalten werden können und für Feuerwehr und Rettungswagen genügend Platz bleibt. Denn Sicherheit muss sein. Für Anwohner und Kinder“, sagt Burkart Jentsch. „Aus diesem Grund habe ich im vergangenen Ausschuss für Planung und Grundstücke die Verwaltung gebeten, sich um dieses Problem zu kümmern“, so Jentsch.