Kinder- und Jugendring / Stephan Kosel begrüßt offenen Brief

„Was wünschen sich die jungen Bochumerinnen und Bochumer? Diese Frage beantwortet der Kinder- und Jugendring mit einem offenen Brief an die Fraktionen im Rat, die Parteien, die Stadt und die Presse“, erklärt Stephan Kosel, SPD-Ratsmitglied und Mitglied im Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie. „Natürlich haben wir uns als Fraktion mit dem Brief und den Impulsen der Jugendlichen auseinandergesetzt.“

Stephan Kosel freut sich, dass die Bochumer Kinder und Jugendlichen und die SPD im Rat viele gemeinsame Ideen und Ziele haben.
Stephan Kosel freut sich, dass die Bochumer Kinder und Jugendlichen und die SPD im Rat viele gemeinsame Ideen und Ziele haben.

Am 28. August hat der Kinder- und Jugendring zur Jugendaktion ins Bermuda3Eck geladen. Dort konnten die Kinder und Jugendlichen ihre Wünsche an den neuen Stadtrat äußern. „Der Brief hat uns gezeigt, dass die jungen Bochumerinnen und Bochumer politisch interessiert sind und gute Ideen einbringen. Deswegen bin ich froh, dass wir in vielen Bereichen die gleichen Ideen und Ziele für unsere Stadt entwickelt haben“, sagt Stephan Kosel.

Mehr Wald

„Zusätzliche Wald- und Grünflächen sind zum Beispiel ein Wunsch, der im offenen Brief formuliert wird. Auch wir setzen uns für größere Grünflächen ein und haben im Haushalt zuletzt insgesamt 500.000 Euro zur Verfügung gestellt, damit die Stadt Bochums Wälder vergrößern kann“, erklärt der Kommunalpolitiker. „Einer von vielen weiteren Punkten sind zusätzliche Spielplätze. Auch das greift SPD-Ideen auf. Konkret unterstützen wir im Rahmen des integrierten Stadtentwicklungskonzeptes mehr Spielmöglichkeiten in der Innenstadt und vor allem einen inklusiven Spielplatz für jeden Stadtbezirk“, erklärt Kosel.

Spannende Ideen

„Die Stärkung des Radverkehrs, mehr Sauberkeit im gesamten Stadtgebiet, mehr Erholungsflächen, Ausbau der Jugendbeteiligung, ein besserer ÖPNV, verbesserte Teilhabe für Kinder aus finanzschwachen Familien und vieles mehr – in vielen Bereichen haben wir bereits die gleichen Ziele. Darüber hinaus bietet der offene Brief aber auch viele spannende Ideen, die wir aufgreifen und für die wir uns einsetzen werden“, sagt Stephan Kosel.