Haushalt 2023/2024 / Stadt investiert in Ordnung und Sauberkeit

„Inflation und Energiekrise zwingen auch Bochum zur Sparsamkeit. Allerdings darf die Lebensqualität in unserer Stadt nicht darunter leiden. Dafür haben wir uns als SPD schon früh eingesetzt und finden unsere Anregungen im aktuellen Haushaltsplan für 2023 und 2024 wieder. Wichtig war uns unter anderem die Sauberkeit in unserer Stadt. Dafür wird weiterhin viel getan“, sagt Burkart Jentsch, Vorsitzender der SPD im Rat.

Burkart Jentsch
Burkart Jentsch

„Wer kennt sie nicht? Schmutzige Standorte der Altglas- und Altpapiercontainer. Gerade Kartons, die vorher nicht gefaltet werden, sorgen schnell für übervolle Container und dafür, dass andere Menschen ihr Altpapier nur noch neben die Container stellen. Dieses Problem wollen wir angehen“, sagt Burkart Jentsch. „Bereits 2021 wurde Geld für zusätzliche Reinigung der Containerstandorte im Haushalt berücksichtigt. Unsere Forderung: Diese Reinigung muss verstetigt werden. Deswegen steht auch im Haushalt der kommenden zwei Jahre Geld für eine verstärkte Reinigung der Containerstandorte zur Verfügung“, sagt Burkart Jentsch. „Generell sind Container-Standorte nicht schön anzusehen. Daher wird auch der Bau von Unterflurcontainern fortgesetzt.“

Größere Mülleimer

Aber es geht nicht nur um große Abfallcontainer. „Unsere ursprüngliche Idee war es, im Stadtgebiet mehr Abfallkörbe aufzustellen. Da aber die zusätzliche Leerung extrem viel Geld kosten würde, haben wir uns darauf geeinigt, vorhandene Abfalleimer nach und nach gegen größere Behälter auszutauschen, damit sie nicht so schnell überfüllt sind und der Müll in der Natur landet“, erklärt Burkart Jentsch.

Ordnungsamt stärken

„Wichtig war uns aber auch, dass das Ordnungsamt weiter aufgestockt wird. Denn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dort stellen nicht nur Knöllchen aus. Wie der Name schon sagt, sorgen sie für Ordnung – im gesamten Stadtgebiet. Und sind natürlich auch Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner bei Problemen vor Ort. Bereits mit dem Haushalt 2022 haben wir die Anzahl der Stellen um 14 auf 32 erhöht. Mit dem kommenden Haushalt werden weitere sieben Stellen gesichert“, fasst Burkart Jentsch zusammen.