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Gaby Schäfer setzt sich für die Kampagne "Stärker als Gewalt" ein.

Stärker als Gewalt / Gaby Schäfer unterstützt Kampagne des BMFSFJ

„Seit Inkrafttreten der Ausgangsbeschränkungen in der Corona-Krise wächst das Risiko für Gewalt in Familien und Partnerschaft – die sozialen und räumlichen Einschränkungen bedingen seelische Belastungen und verschärfen Konfliktpotenziale. Umso wichtiger ist es, dass wir Betroffene und ihr Umfeld gerade jetzt auf alternativen Wegen außerhalb der eigenen vier Wände erreichen und zeigen, was Handlungsmöglichkeiten gegen Gewaltsituationen zuhause sind und wo sie Hilfsangebote finden.“ Mit diesem Appell wendet sich das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in seiner Kampagne „Stärker als Gewalt“ an die Bürgerinnen und Bürger. „Statistiken zeigen, dass die Fälle häuslicher Gewalt zugenommen haben und die Realität jenseits der Statistiken ist noch viel erschreckender. Deswegen unterstütze ich die Kampagne“, erklärt SPD-Ratsfrau Gaby Schäfer.

Auf SPD-Anregung wird die Stadt ein Programm zur zusätzlichen Sanierung von Gehwegen auflegen.

Gehwegprogramm / Stadt greift SPD-Anregung auf

„Fußgänger*innen gehören zu den schwächsten Verkehrsteilnehmer*innen. Aber gerade deren Wege sind oft marode und kaum begehbar. Pflastersteine sitzen locker, Löcher haben sich im Asphalt gebildet und Bäume und Büsche ranken über den Weg. Das ist nicht nur unschön. Solche Wege sind gefährliche Stolperfallen. Deswegen freut es uns, dass die Verwaltung un-sere Idee aufgreift und ein Gehwegprogramm starten möchte“, sagt Martina Schnell, Ratsfrau für die SPD und Vorsitzende des Ausschusses für Infrastruktur und Mobilität.

SPD-Fraktionsvorsitzender Dr. Peter Reinirkens möchte die lokale Gastronomie stärken.

Resolution / Ratsfraktionen wollen Gastronomie unterstützen

„Die Corona-Krise gefährdet nicht nur unsere Gesundheit, sondern auch die Wirtschaft. Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit sind bereits jetzt in vielen Fällen die Folge der Pandemie. Besonders hart leiden darunter Hotels und Gastronomien“, sagt SPD-Fraktionsvorsitzender Dr. Peter Reinirkens. „Gerade die Gastronomie prägt Bochum entscheidend mit und beschäftigt viele Menschen. Deswegen müssen wir Wege finden, die katastrophalen Folgen der Corona-Krise ein wenig abzumildern“, sagt der Kommunalpolitiker. „Wir bringen daher mit der CDU-Ratsfraktion, mit der Fraktion der Grünen im Rat und der Fraktion UWG: Freie Bürger eine gemeinsame Resolution ein und außerdem einen Dringlichkeitsantrag auf den Weg.“

"Unterricht muss digitaler werden", sagt Ernst Steinbach.

Gigabit-Ausbau / Ernst Steinbach: „Unterricht muss digitaler werden.“

„Die Corona-Krise hat uns gezeigt und zeigt uns immer noch, dass die klassische Wissensvermittlung nicht alles ist. Unterricht muss digitaler werden“, erklärt SPD-Ratsmitglied und Schulausschussvorsitzender Ernst Steinbach. „Viele Schulen sind auf einem guten Weg, doch neben fehlenden Geräten wie PCs und Tablets gab es bislang meist ein Nadelöhr: die Internetleitung. Oft genug reicht diese nicht aus, um große Datenmengen zu bewältigen“, sagt der Kommunalpolitiker. „Aber es gibt jetzt eine gute Nachricht!“

Dr. Hans Hanke freut sich, dass der Bochumer Kulturschirm aufgespannt wird.

Kulturschirm / Hans Hanke: „Niemand soll ins Bergfreie fallen“

Die aktuelle Situation trifft viele Bereiche hart und viele müssen unterstützt werden – auch die Kultur. „In der Coronakrise geht es Kulturschaffenden an die Existenz“, sagt Dr. Hans Hanke, kulturpolitischer Sprecher der SPD. „Deswegen begrüßen wir den Vorschlag der Verwaltung, einen Bochumer Kulturschirm aufzuspannen. Unsere Stimmen sind dem Vorschlag sicher.“

SPD-Ratsmitglied Ernst Steinbach hat sich für die Prämienzahlung eingesetzt.

Bis zu 1500 Euro monatlich / Pflege-Beschäftigte erhalten Prämie

Eine Prämie für Pflegekräfte bringt die Senioreneinrichtungen Bochum gGmbH (SBO) jetzt auf den Weg. „Pflegekräfte erfahren von immer mehr Menschen Anerkennung und Dankbarkeit und das ist wirklich gut“, erklärt Ratsmitglied und SBO-Aufsichtsratsvorsitzender Ernst Steinbach. „Die Prämienauszahlung, die der Aufsichtsrat jetzt kurzfristig auf den Weg gebracht hat, soll die dankenden Worte unterstreichen.“

Hermann Päuser erklärt die Auswirkungen des Corona-Virus auf die Bochumer Kinder- und Jugendhilfe.

Corona / Hermann Päuser erläutert Auswirkungen auf Kinder- und Jugendhilfe

Corona betrifft alle Bereiche des Lebens. „Die Pandemie hat auch Auswirkungen auf die Kinder- und Jugendarbeit der Stadt Bochum“, erklärt Hermann Päuser, Vorsitzender des Ausschusses für Kinder, Jugend und Familie. „Deswegen möchte ich über die Änderungen und Einschränkungen, die das Virus mit sich bringt, informieren“, sagt der SPD-Kommunalpolitiker.

SPD-Ratsmitglied Gaby Schäfer hat den Drehorgelspieler organisiert.

Abwechslung im Seniorenheim / Gaby Schäfer organisiert Drehorgelspieler

Gaby Schäfer möchte den Bewohner*innen zweier Bochumer Seniorenheime ein bisschen Freude bereiten. „Das Corona-Virus hat dafür gesorgt, dass auch Senior*innen in Alten- und Pflegeheimen keinen Besuch mehr empfangen können. Besuch, der für Abwechslung und Kurzweil gesorgt hat. Sie sitzen alleine auf ihren Zimmern, gemeinsame Aktivitäten liegen brach. Das kann ich nicht ändern, aber ich möchte die Situation ein bisschen verbessern“, sagt die SPD-Kommunalpolitikerin.

Gaby Schäfer möchte einen Teil der Lennershofstraße vom Verkehr abbinden.

Gaby Schäfer fordert: Lennershofstraße weiter beruhigen

Die schmale Lennershofstraße wird viel befahren – von Besucher*innen der Ruhr-Universität und von LKW. Das möchte Gaby Schäfer, SPD-Ratsfrau für Querenburg, ändern: „Die Umbenennung eines Teilstückes der Lennershofstraße steht bald an. So lenken die Auto-Navis den Verkehr nicht mehr durch die Siedlung. Dafür sehe ich gute Chancen“, so die Kommunalpolitikerin.

Die SPD regt Sofortmaßnahmen zur Verbesserung des Radverkehrs an.

Radverkehr / SPD schlägt Sofortmaßnahmen zur Verbesserung vor

Die Radwege-Situation in Bochum könnte besser sein. „Es ändert sich schon viel, und bei kommenden Straßensanierungen werden auch neue Radwege angelegt. Aber es gibt weitere Maßnahmen, die sich schnell umsetzen lassen könnten“, erklärt Martina Schnell, SPD-Ratsmitglied und Vorsitzende des Ausschusses für Infrastruktur und Mobilität. „Jetzt würde ich gerne zu konkreten Ideen die Meinung der Verwaltung haben.“

Martina Schmück-Glock freut sich, dass das Radfahren auf der Bessemer Straße sicherer wird.

Freiwillige Feuerwehr / Stadt erhöht Aufwandsentschädigungen

„Ehrenamt muss noch stärker gewürdigt werden“, sagt SPD-Ratsfrau Martina Schmück-Glock. „Deswegen freue ich mich, dass die Stadt die Aufwandsentschädigungen für die Freiwillige Feuerwehr und anerkannte Hilfsorganisationen anheben möchte“, erklärt Schmück-Glock. Am 30. April soll der Rat über die Erhöhung entscheiden.

Der Gondelteich im Stadtpark soll saniert werden.

Stadtpark / SPD unterstützt Sanierung des Gondelteichs

Soll der Gondelteich im Stadtpark saniert werden? Darüber stimmen die Mitglieder des Haupt- und Finanzausschusses im April ab. Am 26. März hat bereits der Ausschuss für Umwelt, Sicherheit und Ordnung über die Sanierung beraten. „Der Gondelteich ist ein Kleinod und für uns ist es selbstverständlich, dass die SPD die Sanierung in der Vorberatung empfohlen hat und später dafür stimmen wird“, erklärt Martina Schmück-Glock, Vorsitzende des Umweltausschusses. „Es ist auch gut, dass die Beschlussvorlage noch so kurzfristig fertig gestellt wurde und die Entscheidung schnell getroffen werden kann. So können die Arbeiten noch rechtzeitig zum nächsten Sommer fertigwerden.“

SPD-Ratsmitglied Dr. Bastian Hartmann möchte eine Kunstausstellung für sehbehinderte Menschen etablieren

Inklusion / Kunstmuseum plant Ausstellung für Menschen mit Sehbehinderung

Die SPD im Rat möchte Kunstwerke auch für Menschen mit Sehbehinderung erlebbar machen. „Aus diesem Grund haben wir Mitte 2018 einen Antrag im Rat gestellt“, sagt Ratsmitglied Dr. Bastian Hartmann. „Unser Wunsch war es, dass die Stadt ein Konzept entwickelt, um Menschen mit Sehbehinderung eine größere Teilhabe an Ausstellungen im Kunstmuseum zu ermöglichen“, erklärt Hartmann. „Mittlerweile liegt eine Antwort der Verwaltung vor. Die Umsetzung ist zwar nicht einfach, aber das Museum hat eine Lösung gefunden.“

Martina Schmück-Glock freut sich über die Sanierung des Gondelteiches.

Lärmschutz / Martina Schmück-Glock lobt Förderprogramm

Die Stadt Bochum legt ein neues Förderprogramm zum passiven Lärmschutz auf. „Bevor der Rat Ende April über das Förderprogramm entscheidet, wird der Ausschuss für Umwelt, Sicherheit und Ordnung am 26. März darüber beraten“, erklärt SPD-Ratsmitglied Martina Schmück-Glock, die auch Vorsitzende des Umwelt-Ausschusses ist. „Für mich steht fest, dass wir als SPD dem Rat empfehlen werden, für den Beschlussvorschlag zustimmen, denn viele Bochumerinnen und Bochumer werden davon profitieren“, sagt Schmück-Glock.

Der Mittelstreifen des Freigrafendamms wird von Autos beschädigt. Dagegen möchte Simone Gottschlich etwas unternehmen.

Freigrafendamm / Simone Gottschlich will Mittelstreifen schützen

„Auf dem Freigrafendamm kann man am linken und rechten Straßenrand parken – das sorgt allerdings mittlerweile für Probleme. „Ich habe in letzter Zeit häufiger gesehen, dass Autos beim Einparken über den Bordstein des begrünten Mittelstreifens und dann auch über den Rasen fahren. Es ist auch schon vorgekommen, dass sie dabei die Bäume gestreift haben. Auch beschädigt diese Parkpraxis die Bordsteine“, erklärt Simone Gottschlich, SPD-Ratsmitglied für Altenbochum.

SPD-Ratsmitglied Burkart Jentsch regt einen Umzug der Gertrudiskirmes auf das Gelände der Zeche Holland an.

Gertrudiskirmes / Burkart Jentsch regt Umzug auf Zechengelände an

Sollte die Gertrudis-Kirmes auf das Gelände der ehemaligen Zeche Holland umziehen? „Ich denke, dass ein Umzug der Gertrudiskirmes verschiedene Vorteile hätte, aber ich wünsche mir auch eine Einschätzung der Verwaltung“, erklärt das Leither Ratsmitglied Burkart Jentsch. Aus diesem Grund stellte er in der letzten Ratssitzung eine Anfrage.

Martina Schnell setzt sich für bessere Gehwege ein.

GPA-Bericht liegt vor / Stadt investiert mehr, als sie abschreibt

Der Bericht der Gemeindeprüfanstalt NRW (gpaNRW) beschäftigt am 12. März den städtischen Rat. Der stimmt dann über die Stellungnahme der Verwaltung zum gpa-Bericht ab. „Im Bereich der Verkehrsflächen klingt in diesem Bericht nicht alles positiv, dabei muss sich unsere Stadt nicht verstecken“, sagt Martina Schnell, SPD-Ratsmitglied und Vorsitzende des Ausschusses für Infrastruktur und Mobilität.

Burkart Jentsch freut sich über Monkey Island in Wattenscheid, macht sich aber Gedanken über die Rettungswege.

Indoor-Spielplatz in Wattenscheid / Burkart Jentsch befürchtet Engstelle

Wattenscheid hat seit Anfang Februar einen neuen Indoor-Spielplatz. „Es ist schön, dass Monkey Island den Stadtteil belebt und ich freue mich sehr, dass man künftig nicht mehr durch das halbe Ruhrgebiet fahren muss, um mit seinen Kindern bei schlechtem Wetter ein paar schöne Stunden zu verbringen“, sagt das Leither Ratsmitglied Burkart Jentsch. „Aber es gibt auch Anwohnerbeschwerden, die ich ernst nehme“, ergänzt Jentsch.