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Neuigkeiten

Das Hollahnd-Schild soll künftig mit Strahlern beleuchtet werden.

Hollandturm / Burkart Jentsch: Konzept könnte mutiger sein

Zwei Strahler könnten künftig den Turm der Zeche Holland beleuchten. „Ich finde es gut, dass sich was tut und der Förderturm auch im Dunkeln wieder als Landmarke wahrgenommen werden kann. Aber ich hätte mir auch etwas mehr Mut gewünscht“, erklärt das Wattenscheider Ratsmitglied Burkart Jentsch.

Deborah Steffens setzt sich für Flächenentsiegelung sowie Fassaden- und Dachbegrünung ein.

Entsiegelung und Begrünung / SPD-Initiative zahlt sich aus

„Wir müssen mehr Betonflächen entsiegeln und mehr Dächer begrünen. Nur so können wir dem Klimawandel und nötigen Stadtumbauten gerecht werden und unsere Stadt so lebenswert erhalten, wie sie ist“, sagt Deborah Steffens, umweltpolitische Sprecherin der SPD im Rat, überzeugt. „Aus diesem Grund haben wir zusätzliches Geld in den städtischen Haushalt eingestellt. Die Verwaltung soll eigene Gebäude und Flächen begrünen, aber und vor allem auch Bochumerinnen und Bochumern dabei helfen, ihr Eigentum zu entsiegeln. Jetzt hat die Stadt erste Ergebnisse vorgelegt“, sagt die Ratsfrau.

Reiner Rogall, verkehrspolitischer Sprecher der SPD, erklärt, inwieweit Bochum vom ÖPNV-Förderprogramm profitiert.

Sonderprogramm für ÖPNV / Reiner Rogall: Sinnvolle Investitionen

„Die Corona-Pandemie bringt nach wie vor viele Einschränkungen mit sich, aber auch Förderprogramme. Davon profitiert sogar der öffentliche Personennahverkehr in Bochum“, erklärt Reiner Rogall, verkehrspolitischer Sprecher der SPD im Rat der Stadt. „Das ,Sonderprogramm kommunale Verkehrsinfrastruktur ÖPNV‘ sorgt jetzt für Investitionen in Millionenhöhe. Drei Bogestra-Projekte profitieren davon“, sagt Rogall.

Stephan Kosel freut sich, dass die Bochumer Kinder und Jugendlichen und die SPD im Rat viele gemeinsame Ideen und Ziele haben.

Kinder- und Jugendring / Stephan Kosel begrüßt offenen Brief

„Was wünschen sich die jungen Bochumerinnen und Bochumer? Diese Frage beantwortet der Kinder- und Jugendring mit einem offenen Brief an die Fraktionen im Rat, die Parteien, die Stadt und die Presse“, erklärt Stephan Kosel, SPD-Ratsmitglied und Mitglied im Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie. „Natürlich haben wir uns als Fraktion mit dem Brief und den Impulsen der Jugendlichen auseinandergesetzt.“

Vieles, was in den Altkleidercontainern landet, ist eher ein Fall für den Restmüll.

Altkleider / Deborah Steffens empfiehlt Nachhaltigkeit

„Der USB hat ein Problem mit Großzügigkeit. Denn mehr und mehr Bochumerinnen und Bochumer spenden ihre alte Kleidung. Leider ist das nicht immer sinnvoll“, erklärt Deborah Steffens, Sprecherin der SPD im Rat im Ausschuss für Umwelt, Sicherheit und Ordnung. „Oft ist die Kleiderspende gut gemeint, sorgt aber für Schwierigkeiten. Dabei kann jeder dazu beitragen, das Problem zu bekämpfen.“

Jährlich stehen 250.000 Euro zur Verfügung, um Bürger*innen-Ideen bei der Umgestaltung der Grummer Teiche zu berücksichtigen.

Grummer Teiche / Jährlich 250.000 Euro für Bürger*innen-Ideen

„An den Grummer Teichen geht es vorwärts. Die Verwaltung hat jetzt Pläne zum weiteren Ablauf vorgelegt“, erklärt SPD-Ratsmitglied Martina Schnell. „Wir haben uns dafür eingesetzt, dass es nicht nur Geld für den rein ökologischen Umbau gibt, sondern auch jährlich 250.000 Euro, um Ideen der Bürgerinnen und Bürger aufzugreifen und die Grummer Teiche nach wie vor als Naherholungsgebiet attraktiv zu gestalten. Jetzt steht fest, wie das Geld eingesetzt wird“, sagt die Lokalpolitikerin.

Der Eigentümer hat die Kemnastraße für Rufgänger*innen gesperrt - entgegen einer Abmachung mit der Stadt.

Kemnastraße / Burkart Jentsch setzt sich gegen Sperrung von Teilstück ein

Ein Teil der Kemnastraße in Wattenscheid ist seit Neuestem für Fußgänger*innen gesperrt. „Der Eigentümer der Straße hat die Stichstraße auf eigene Faust dicht gemacht. Es handelt sich zwar um eine Privatstraße, aber trotzdem darf sie nicht für Bürgerinnen und Bürger gesperrt werden“, erklärt das Wattenscheider SPD-Ratsmitglied Burkart Jentsch. „Mit der Schließung verstößt der Eigentümer ganz klar gegen eine Verabredung mit der Stadt.“

Thilo Elsner setzt sich für einen sicheren Übergang an der Kreuzung An der Holtbrügge/Karl-Friedrich-Straße ein.

Mark‘scher Bogen / Thilo Elsner fordert sicheren Schulweg

„Der Mark’sche Bogen zwischen Holtbrügge und Karl-Friedrich-Straße hat frischen Wind nach Weitmar-Mark gebracht. Viele Familien mit jungen Kindern haben dort ein Haus oder eine Wohnung gefunden. Das freut uns als SPD sehr, aber wir sehen auch Handlungsbedarf“, erklärt Thilo Elsner, SPD-Ratsmitglied für Weitmar-Mark.

SPD-Ratsfrau Maria-Christina Hagemeister setzt sich für das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ein.

Innenstadt stärken / Mehr Akzeptanz für Mund-Nasen-Schutz

„Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes macht keinen Spaß. Aber es ist wichtig! Und er wird noch einige Monate Teil unseres Alltags sein müssen“, erklärt SPD-Ratsfrau Maria Hagemeister. „Deswegen wollen wir für das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes werben. Davon können und sollen auch Gastronomie und Einzelhandel profitieren“, sagt die Lokalpolitikerin.

Peter Reinirkens, Vorsitzender der SPD im Rat, möchte weiterhin die Mobilitätswende vorantreiben, aber in Zeiten von Corona befürwortet er auch, dass Autos eine Stunde gratis parken dürfen.

Kostenloses Parken / SPD möchte Aktion in der Innenstadt verlängern

„Es ist und bleibt wichtig, unsere Innenstadt zu stärken – gerade in den Zeiten von Corona“, sagt Dr. Peter Reinirkens, Vorsitzender der SPD im Rat. „Aus diesem Grund setzen wir uns in der kommenden Ratssitzung dafür ein, dass Kundinnen und Kunden in der Innenstadt weiterhin eine Stunde kostenlos parken dürfen, wenn sie für mindestens zehn Euro eingekauft haben“, sagt der Kommunalpolitiker.

Deborah Steffens setzt sich für Flächenentsiegelung sowie Fassaden- und Dachbegrünung ein.

Rettungsdienstgutachten / Deborah Steffens begrüßt kürzere Hilfsfrist

„Rettungsdienste sollen künftig noch schneller bei den Menschen sein“, sagt Deborah Steffens, ordnungspolitische Sprecherin der SPD im Rat. „Die sogenannte Hilfsfrist soll von zehn auf acht Minuten verkürzt werden. Das sieht ein neues Rettungsdienstgutachten vor, über das der Rat in dieser Woche entscheidet. Unterschiedliche Maßnahmen sollen dieses Ziel ermöglichen“, erklärt die Lokalpolitikerin.

Martina Schnell setzt sich weiterhin für eine Trennung von Geh- und Radwegen an den Grummer Teichen ein.

Mikrodepots / SPD möchte Straßen in den Quartieren entlasten

Wie lässt sich Paketzustellung klimafreundlicher gestalten? Zu dieser Frage hat sich die SPD-Ratsfraktion Gedanken gemacht. „Es wird immer mehr bestellt. Das bedeutet, dass immer mehr Lieferwagen auf den Straßen sind und für noch mehr Emissionen und Verkehr sorgen. Oft parken die Fahrzeuge zudem auf Geh- oder Radwegen. Das würden wir gerne ändern“, sagt SPD-Ratsfrau Martina Schnell. Eine Lösung könnte aus Berlin kommen.

Auch der Schwanenmarkt soll vom Umbau der Castroper Straße profitieren.

Castroper Straße / Martina Schnell erläutert Baumaßnahmen

Alte Gleise werden entfernt, es gibt einen Radweg, neue Beleuchtung. „Mit dem Vollausbau der Castroper Straße kommt es zu einigen Einschränkungen. Aber das Ergebnis kann sich sehen lassen“, erklärt Martina Schnell (SPD), Vorsitzende des Ausschusses für Infrastruktur und Mobilität. „Deswegen haben wir für die Arbeiten, die in den kommenden zwei Jahren laufen sollen, im Ausschuss unser Okay gegeben.“

Deborah Steffens setzt sich für Flächenentsiegelung sowie Fassaden- und Dachbegrünung ein.

Bäume in Bochum / Deborah Steffens lobt Aufforstung

„Bochum ist grüner als man denkt. Das ist längst mehr als Klischee, sondern glücklicherweise Wirklichkeit. Parks, kleine Wälder und Bäume am Straßenrand prägen das Stadtbild. Das müssen wir erhalten und ausbauen“, erklärt Deborah Steffens, umweltpolitische Sprecherin der SPD im Rat. „Wir haben deshalb schon mehrere Anträge gestellt, um die Aufforstung in Bochum voranzutreiben. Was genau geschieht, erklärt die Stadt nun in einer offiziellen Mitteilung“, sagt die Lokalpolitikerin.

SPD-Ratsmitglied Burkart Jentsch freut sich, dass das Heroes jetzt auch samstags geöffnet hat.

Jugendfreizeitangebote / Burkart Jentsch wünscht Ausbau in Wattenscheid

„Der Jugendtreff Heroes ist jetzt auch samstags geöffnet. Ich freue mich, dass die Verwaltung damit einem rot-grünen Antrag folgt und ein Angebot für Wattenscheider Kinder und Jugendliche erweitert“, sagt das Wattenscheider Ratsmitglied Burkark Jentsch (SPD). „Ich hoffe, dass sich dieser positiven Nachricht weitere anschließen.“

SPD-Ratsmitglied Gaby Schäfer hat sich erfolgreich für Schausteller und Markthändler eingesetzt.

Gebührenverzicht / Gaby Schäfer: Schausteller müssen unterstützt werden

„Die Stadt wird bis Jahresende auf Sondernutzungsgebühren für Märkte und marktähnliche Veranstaltungen verzichten“, erklärt SPD-Ratsfrau Gaby Schäfer. „Schon bei der Eröffnung des Schaustellermarktes in Wattenscheid bin ich darauf angesprochen worden und habe versprochen, mich für den Verzicht auf Gebühren einzusetzen. Daher freue ich mich, dass die Verwaltung für die nächste Ratssitzung eine entsprechende Beschlussvorlage vorlegt.“

Der Bolzbplatz an der Josephinenstraße/Patmosstraße bekommt ein Kleinspielfeld.

SPD-Initiative / Auf dem Bolzplatz Josephinenstraße entsteht Kleinspielfeld

„Der Schotterplatz zwischen Josephinenstraße und Patmosstraße wird endlich aufgewertet“, erklärt Hans Peter Herzog, sportpolitischer Sprecher der SPD im Rat. „Bereits 2015 haben wir aufgrund unserer Initiative gemeinsam mit den Grünen beantragt, dass Geld in sogenannte multifunktionale Kleinspielfelder fließt. Jetzt hat die Stadt einen neuen Standortvorschlag gemacht, den wir am 14. August im Sportausschuss beschließen werden.“

SPD-Ratsfrau Simone Gottschlich setzt sich weiter für den Freigrafendamm ein.

Freigrafendamm / Simone Gottschlich möchte Mittelstreifen schonen

Kaputtgefahrener Rasen auf dem Mittelstreifen, beschädigte Bäume oder schlecht einzusehende Einmündungsbereiche – „Eigentlich ist der Freigrafendamm eine schöne Straße, aber es gibt auch einige Probleme. Deswegen haben wir die Verwaltung gebeten, diese Probleme anzupacken“, erklärt Simone Gottschlich, SPD-Ratsfrau für Altenbochum. Mit dem Ergebnis ist sie allerdings nicht einverstanden und erwartet Nachbesserung.

Reiner Rogall, verkehrspolitischer Sprecher der SPD, erklärt, inwieweit Bochum vom ÖPNV-Förderprogramm profitiert.

Radstation / Reiner Rogall möchte Angebot erweitern

Immer mehr Menschen steigen in Bochum aufs Rad um. Das sieht man auch daran, dass die Radstation mittlerweile aus allen Nähten platzt. Das ist zwar ein gutes Zeichen, aber natürlich müssen wir etwas daran ändern“, sagt Reiner Rogall, verkehrspolitischer Sprecher der SPD im Rat.