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Presse

Die SPD-Ratsmitglieder Burkart Jentsch (li.) und Dieter Fleskes schauen sich die Entwürfe der Architektur-Studierenden zum Hallenfreibad Höntrop an.

Hallenfreibad Höntrop / Turmerhalt freut SPD

Vielfältig scheint sie, die Zukunft des Hallenfreibads Höntrop. Am Donnerstag (11. Oktober) startete im Technischen Rathaus eine Ausstellung mit Entwürfen des Fachbereichs Architek-tur der Hochschule Bochum. „Da waren einige sehr spannende Ideen für das neue Hallen-freibad bei“, sagt SPD-Ratsmitglied Burkart Jentsch. Neben vielen guten Entwürfen gab es einen weiteren Grund zur Freude.

SPD-Ratsmitglied Gaby Schäfer hat noch Fragen an die Verwaltung zur Beteiligung an der GAFÖG.

Beteiligung an Beschäftigungsgesellschaft geplant / SPD stellt Fragen

Die Stadt Bochum will mehr für Langzeitarbeitslose tun. Deswegen soll der Rat Ende November über eine Beteiligung an der Arbeitsförderungsgesellschaft GAFÖG entscheiden. Ganz zufrieden ist Gabriela Schäfer, stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales, aber noch nicht. „Grundsätzlich finden wir es gut, dass die Verwal-tung jetzt konkrete Pläne zur Umsetzung einer kommunalen Beschäftigungsgesellschaft vor-legt und so das Beschäftigungsprogramm ,Gute Bochumer Arbeit‘ vorantreibt“, so Schäfer. „Allerdings haben wir dazu als SPD noch einige Fragen.“

SPD-Ratsmitglied Burkart Jentsch will die Deutsche Leichtathletik-Meisterschaft ins Lohrheidestadion holen.

Lohrheidestadion / Burkart Jentsch: Erster Schritt zum Ausbau

Bochum könnte wieder die wichtigste Heimstatt für Leichtathletik in NRW werden. Die SPD-Ratsfraktion beantragte in der Ratssitzung am Donnerstag, 12. Juli, – gemeinsam mit dem grünen Koalitionspartner und der CDU – eine Machbarkeitsstudie, die sich mit dem Umbau des Stadions befassen soll. So soll die Deutsche Leichtathletik-Meisterschaft wieder in das Lohrheidestadion geholt werden.

SPD-Ratsmitglied Simone Gottschlich begleitet den Ausbau der Feldmark politisch.

Ausbau Feldmark / SPD fordert Mobilitätskonzept

Die Straße Feldmark wird umgestaltet. Das wurde im Infrastruktur-Ausschuss beschlossen. „Allerdings muss diese Umgestaltung politisch begleitet werden. Deswegen haben wir gemeinsam mit den Grünen die Beschlussvorlage der Verwaltung durch einen Änderungsantrag ergänzt“, erklärt SPD-Ratsmitglied Simone Gottschlich.

SPD-Ratsmitglied Gabriela Schäfer ist Gründungsmitglied der Ehrenamtsagentur.

Ehrenamtsagentur / Gabriela Schäfer: „Wir wollen ,Danke‘ sagen.“

„Das ist ein großer Schritt für ehrenamtliches Engagement in Bochum“, sagt Gabriela Schäfer, sozialpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion, zur Gründung des Vereins „Bochumer Ehrenamtsagentur“. „Das ehrenamtliche Engagement der Bochumerinnen und Bochumer war und ist ein großes Geschenk. Jetzt können wir es noch besser nutzen, wollen mit der Agentur aber auch ,Danke‘ sagen“, so Schäfer, die Gründungsmitglied des Trägervereins der Ehrenamtsagentur ist.

Ratsmitglied Martina Schmück-Glock freut sich auf den RS1 und den neuen Grünzug.

Radschnellweg RS1 / SPD stimmt für attraktive Planung

Am morgigen Dienstag fällt der Startschuss für den nächsten Abschnitt des Radschnellwegs RS1 in Bochum. Dann geht es im Ausschuss für Infrastruktur und Mobilität um die Planung des Bauabschnitts zwischen Windhausstraße und Bessemer Straße. „Allerdings geht es nicht nur um den Radschnellweg. Wir werden zeitgleich auch für einen attraktiven Grünzug in Goldhamme, Griesenbruch und der Innenstadt stimmen“, sagt Martina Schmück-Glock, SPD-Ratsmitglied für die westliche Innenstadt.

Sanierung Konzept Rathaus Bochum
Bild: Pfeiffer Ellermann Preckel Architekten und Stadtplaner GmbH

Sanierung Rathaus-Ostflügel / SPD stimmt Plänen zu

Das Bochumer Rathaus soll ein neues digitales Wegeleitsystem und einen neuen Haupteingang bekommen. Über eine entsprechende Beschlussvorlage zur Sanierung des Rathaus-Ostflügels stimmt der Rat in seiner Sitzung am Donnerstag, 12. Juli ab. „Wir als SPD-Ratsfraktion werden der Vorlage zustimmen“, sagt Ratsmitglied Gabriele Schuh. Dafür gibt es gute Gründe.

Ratsmitglied Dr. Bastian Hartmann setzt sich für eine barrierefreie Ausstellung für Blinde und sehbehinderte Menschen ein.

Bochumer Museen / SPD für barrierefreie Ausstellung

Kultur ist für alle da! Deswegen fordert die SPD-Ratsfraktion gemeinsam mit den Grünen eine barrierefreie Ausstellung für sehbehinderte Menschen in der kommenden Ratssitzung (12. Juli). „Die Teilhabe von Menschen mit Behinderung ist uns sehr wichtig“, sagt das SPD-Ratsmitglied Dr. Bastian Hartmann. „Das bezieht sich auf alle Bereiche des Bochumer Lebens, auch auf die Kultur. Leider haben wir in Bochum noch Nachholbedarf“, so das Ratsmitglied weiter.

Dr. Hans Hanke,kulturpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion, setzt sich für ein Sanierungskonzept für Haus Kemnade ein.

Haus Kemnade / Ratsfraktion fordert Sanierungskonzept

Das Haus Kemnade ist dringend sanierungsbedürftig – das geht aus dem Geschäftsbericht der kulturhistorischen Museen hervor. „Das darf keineswegs so bleiben, deswegen setzen wir uns für eine Sanierung ein“, sagt Dr. Hans Hanke, kulturpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion.

Grummer Bach / Marc Hildebrand: „Renaturierung mit Bürgerbeteiligung“

Bürgerbeteiligung bei der Renaturierung des Grummer Bachs und der Grummer Teiche fordert die SPD-Ratsfraktion. Gemeinsam mit dem grünen Koalitionspartner reicht die SPD zur Sitzung des Umweltausschusses am Donnerstag, 14. Juni, einen entsprechenden Antrag ein. Dieser beschäftigt sich allerdings nicht nur mit der Bürgerbeteiligung, sondern greift noch andere Themen auf.

Ratsmitglied Johannes Scholz-Wittek setzt sich für neue Trauerorte in Bochum ein.

Trauerorte in Bochum / Johannes Scholz-Wittek: „Menschen brauchen Rückzugsorte“

Tod und Trauer gibt es in jeder Kultur, werden aber unterschiedlich gelebt. Gerade im multikulturellen Ruhrgebiet begegnen sich Menschen aus verschiedenen Ländern, Kulturkreisen oder Religionen – auch in Bochum. Einige leben hier dauerhaft, andere nur temporär. Aber wie gehen diese Menschen damit um, wenn Angehörige oder Freunde sterben, die in einem Land lebten, das sich nicht mehr erreichen lässt? Können sie in Bochum angemessen trauern? Das möchte die SPD-Ratsfraktion wissen und hat zur kommenden Ratssitzung (Donnerstag, 7. Juni) eine Anfrage gestellt.

Dr. Hans Hanke bringt das Thema "Digitaler Nachlass-Service" in den Rat.

Digitaler Nachlass-Service / Hans Hanke: „Hinterbliebene sollen trauern können“

Es ist schlimm genug, wenn ein Angehöriger stirbt. Zu der Trauer kommt viel Arbeit für die Hinterbliebenen – vor allem mit zunehmender Digitalisierung. Die SPD-Ratsfraktion will wissen, ob sich diese nicht reduzieren lässt. „Ein digitaler Nachlass-Service könnte viel unangenehme Arbeit ersparen und es den Hinterbliebenen ermöglichen, zu trauern und sich mit dem schmerzhaften Verlust auseinanderzusetzen, statt online zig Benutzerkonten und Abos zu kündigen“, erklärt Ratsmitglied Dr. Hans Hanke. Die Fraktion will den digitalen Nachlass-Service in der kommenden Ratssitzung am 7. Juni thematisieren.

Bürgermeisterin Gabriela Schäfer freut sich, dass die Verwaltung städtepartnerschaftliches Engagement wieder unterstützt.

Städtepartnerschaften / Stadt fördert wieder Vereine

Geld für städtepartnerschaftliches Engagement: Nachdem 2010 anlässlich des Haushaltssicherungskonzeptes die städtischen Mittel für Städtepartnerschaften gestrichen wurden, gibt es jetzt nach einem Antrag der rot-grünen Koalition erstmals wieder Geld.