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Neuigkeiten

Ratsmitglied Dr. Bastian Hartmann setzt sich für eine barrierefreie Ausstellung für Blinde und sehbehinderte Menschen ein.

Bochumer Museen / SPD für barrierefreie Ausstellung

Kultur ist für alle da! Deswegen fordert die SPD-Ratsfraktion gemeinsam mit den Grünen eine barrierefreie Ausstellung für sehbehinderte Menschen in der kommenden Ratssitzung (12. Juli). „Die Teilhabe von Menschen mit Behinderung ist uns sehr wichtig“, sagt das SPD-Ratsmitglied Dr. Bastian Hartmann. „Das bezieht sich auf alle Bereiche des Bochumer Lebens, auch auf die Kultur. Leider haben wir in Bochum noch Nachholbedarf“, so das Ratsmitglied weiter.

Dr. Hans Hanke,kulturpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion, setzt sich für ein Sanierungskonzept für Haus Kemnade ein.

Haus Kemnade / Ratsfraktion fordert Sanierungskonzept

Das Haus Kemnade ist dringend sanierungsbedürftig – das geht aus dem Geschäftsbericht der kulturhistorischen Museen hervor. „Das darf keineswegs so bleiben, deswegen setzen wir uns für eine Sanierung ein“, sagt Dr. Hans Hanke, kulturpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion.

Grummer Bach / Marc Hildebrand: „Renaturierung mit Bürgerbeteiligung“

Bürgerbeteiligung bei der Renaturierung des Grummer Bachs und der Grummer Teiche fordert die SPD-Ratsfraktion. Gemeinsam mit dem grünen Koalitionspartner reicht die SPD zur Sitzung des Umweltausschusses am Donnerstag, 14. Juni, einen entsprechenden Antrag ein. Dieser beschäftigt sich allerdings nicht nur mit der Bürgerbeteiligung, sondern greift noch andere Themen auf.

Ratsmitglied Johannes Scholz-Wittek setzt sich für neue Trauerorte in Bochum ein.

Trauerorte in Bochum / Johannes Scholz-Wittek: „Menschen brauchen Rückzugsorte“

Tod und Trauer gibt es in jeder Kultur, werden aber unterschiedlich gelebt. Gerade im multikulturellen Ruhrgebiet begegnen sich Menschen aus verschiedenen Ländern, Kulturkreisen oder Religionen – auch in Bochum. Einige leben hier dauerhaft, andere nur temporär. Aber wie gehen diese Menschen damit um, wenn Angehörige oder Freunde sterben, die in einem Land lebten, das sich nicht mehr erreichen lässt? Können sie in Bochum angemessen trauern? Das möchte die SPD-Ratsfraktion wissen und hat zur kommenden Ratssitzung (Donnerstag, 7. Juni) eine Anfrage gestellt.

Dr. Hans Hanke bringt das Thema "Digitaler Nachlass-Service" in den Rat.

Digitaler Nachlass-Service / Hans Hanke: „Hinterbliebene sollen trauern können“

Es ist schlimm genug, wenn ein Angehöriger stirbt. Zu der Trauer kommt viel Arbeit für die Hinterbliebenen – vor allem mit zunehmender Digitalisierung. Die SPD-Ratsfraktion will wissen, ob sich diese nicht reduzieren lässt. „Ein digitaler Nachlass-Service könnte viel unangenehme Arbeit ersparen und es den Hinterbliebenen ermöglichen, zu trauern und sich mit dem schmerzhaften Verlust auseinanderzusetzen, statt online zig Benutzerkonten und Abos zu kündigen“, erklärt Ratsmitglied Dr. Hans Hanke. Die Fraktion will den digitalen Nachlass-Service in der kommenden Ratssitzung am 7. Juni thematisieren.

Bürgermeisterin Gabriela Schäfer freut sich, dass die Verwaltung städtepartnerschaftliches Engagement wieder unterstützt.

Städtepartnerschaften / Stadt fördert wieder Vereine

Geld für städtepartnerschaftliches Engagement: Nachdem 2010 anlässlich des Haushaltssicherungskonzeptes die städtischen Mittel für Städtepartnerschaften gestrichen wurden, gibt es jetzt nach einem Antrag der rot-grünen Koalition erstmals wieder Geld.

Die Gesellschaft Bochum-Donezk braucht für das Projekt "Essen auf Rädern" dringend ein neues Auto.
Bild: Gesellschaft Bochum-Donezk e.V.

Gesellschaft Bochum-Donezk / Fraktion unterstützt Projekt mit 500 Euro

Sie unterstützt, braucht aber auch Unterstützung. Die Gesellschaft Bochum-Donezk e.V. tut in Bochums kriegsgebeutelter Partnerstadt viel Gutes. Sie hilft leukämiekranken Kindern, sorgt sich um ehemalige Zwangsarbeiter oder betreibt mit Hilfe des Leiters des Donezker Sozialfonds, Segej Jakubenko, das Projekt „Essen auf Rädern“. Doch dieses Projekt könnte auf der Strecke bleiben.

Das SPD-Ratsmitglied Burkart Jentsch sieht den verkaufsoffenen Sonntag als Gewinn für das Stadtfest WAT 601.

WAT 601 / Burkart Jentsch: „Ein verkaufsoffener Sonntag gehört dazu“

Die Geschäfte sollen zum Stadtfest WAT 601 auch sonntags öffnen – das hat der Rat der Stadt Bochum am Donnerstag (26. April) mit den Stimmen der SPD beschlossen. „Davon profitiert das Stadtteilfest und die Wattenscheider Bürger und Bürgerinnen“, sagt SPD-Ratsmitglied Burkart Jentsch. Einen generellen Freifahrtschein will er verkaufsoffenen Sonntagen aber nicht einräumen.

SPD-Fraktionsvorsitzender Dr. Peter Reinirkens (r.) gratuliert Dietmar Dieckmann nach dessen Vereidigung im Rat.

Neuer Kulturdezernent vereidigt / Dietmar Dieckmann setzt auf Kulturentwicklungsplan

Bochum bekommt einen neuen Kulturdezernenten. In der Ratssitzung am 26. April wurde Dietmar Dieckmann (SPD) vereidigt – am 1. Mai tritt er seinen Dienst an. „Nach einer spannenden Bewerbungsphase mit starken Mitbewerbern haben wir nun einen Dezernenten, der Bochums Potenzial voll ausschöpfen kann und wird“, sagt SPD-Ratsfraktionsvorsitzender Dr. Peter Reinirkens.

SPD-Ratsmitglied Maria-Christina Hagemeister fordert die Entfernung ungenutzter Straßenbahngleise.

SPD/Grüne: Ungenutzte Gleise entfernen!

Sie sind nicht schön und eine Gefahrenquelle: ungenutzte Straßenbahngleise. Jetzt fordert die SPD-Ratsfraktion gemeinsam mit den Grünen im Rat die Verwaltung auf, eben diese Gleise zu entfernen.