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Die SPD-Ratsmitglieder Martina Schnell und Dr. Peter Reinirkens wollen, dass Bus und Bahn in Bochum einen Tag lang kostenlos fahren.

Kostenlos mit Bus und Bahn fahren / SPD fordert Aktionstag

Einen Tag lang kostenlos den ÖPNV nutzen, das fordert die SPD im Rat gemeinsam mit den Grünen. „Am 21. Dezember sollen alle Fahrten mit Bus und Bahn kostenlos sein“, erklärt SPD-Fraktionsvorsitzender Dr. Peter Reinirkens. „Das beantragen wir in der Ratssitzung am 19. September.“

Hans-Peter Herzog, sportpolitischer Sprecher der SPD im Rat, setzt sich für Alternativen zum umstrittenen Kunststoffgranulat ein.

Mikroplastik auf Kunstrasenplätzen / „Wir müssen Alternativen suchen.“

Kunstrasenplätze sind nicht umsonst beliebt. Sie sind ganzjährig bespielbar, nicht so pflegeintensiv wie echter Rasen und weicher als Ascheplätze. Allerdings könnte die Europäische Union der Verwendung von Kunststoffgranulat einen Strich durch die Rechnung machen. „Kunststoffgranulat wird auch auf Bochumer Kunstrasenplätzen genutzt, damit der Untergrund weich genug ist“, erklärt Hans Peter Herzog, sportpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion. „Jetzt sind allerdings Alternativen gefragt.“

Herrmann Päuser und Hans Peter Herzog freuen sich, dass die alten Kunstrasendecken erneuert werden.

Sportplätze geschlossen / SPD weist auf Kunstrasensanierung hin

Gleich zwei Bochumer Kunstrasenplätze können in den kommenden Wochen nicht bespielt werden – aus gutem Grund. Die Kunstrasendecken der Sportplätze Hordeler Heide und Engelsburger Straße werden bald saniert. „Ich bin froh, dass die Plätze jetzt saniert werden und ich hoffe, dass die Arbeiten schnell beendet werden können“, erklärt Hermann Päuser, SPD-Ratsmitglied für Hordel.

Ratsmitglied Martina Schnell ist für eine komplette Abschaffung der KAG-Beiträge.

KAG-Beiträge / Rot-grüne Koalition fordert Abschaffung

Nachdem die Landesregierung weiterhin Geld von Bürgerinnen und Bürgern in Form von Straßenausbaubeiträgen verlangt, will sich die rot-grüne Koalition im Bochumer Stadtrat nun dagegen einsetzen. In der Ratssitzung am Donnerstag (11. Juli) reichen SPD und Grüne eine Resolution ein.

"Der Sport hat eine große Bedeutung für Wattenscheid", sagt SPD-Ratsmitglied Burkart Jentsch.

Stadt investiert in Wattenscheider Sport / Neue Umkleide am Sportzentrum Westenfeld

Die Stadt Bochum investiert in den Sport in Wattenscheid. Ein Beispiel dafür seien die Pläne für die „Eventbühne Lohrheide“. Ein anderes Beispiel ist das neue Umkleidegebäude am Sportzentrum Westenfeld. Darauf macht SPD-Ratsmitglied Burkart Jentsch aufmerksam. Der Sportausschuss hat sich am Freitag (28. Juni) mit dem 1,4-Mio.-Euro-Projekt beschäftigt und sich einstimmig für das Vorhaben ausgesprochen. Der Rat entscheidet am 11. Juli.

SPD-Ratsmitglied Gabriela Schäfer setzt sich dafür ein, dass in Bochum mehr Spielplätze inklusiv gestaltet werden.

Spielplätze inklusiv gestalten / SPD stellt Anfrage

Ob die Inklusion inzwischen auf den städtischen Spielplätzen angekommen ist, will die SPD im Rat jetzt mit einer Anfrage ermitteln. „Spielplätze barrierefrei bauen, die Rampen etwas breiter machen, hier und da auf Sand verzichten und stattdessen Gummiböden nehmen, das ist alles weniger eine Frage der Kosten“, sagt Gaby Schäfer.

Reiner Rogall, verkehrspolitischer Sprecher der SPD im Rat der Stadt Bochum, hat sich dafür eingesetzt, dass der niederländische Griff bekannter wird.

Sicher auf dem Fahrrad / Stadt weist auf niederländischen Griff hin

Ein kleiner Griff kann Leben retten – und zwar der niederländische Griff. Auf Anfrage der SPD-Ratsfraktion will die Stadt jetzt Autofahrer auf diese simple Maßnahme, Unfälle mit Fahrradfahrerinnen und –fahrern zu vermeiden, aufmerksam machen. „Ich freue mich, dass die Verwaltung unsere Anfrage so schnell umsetzt und ich hoffe, dass sich so in Zukunft Unfälle vermeiden lassen“, sagt Reiner Rogall, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion.

Unsere Ratsmitglieder Stephan Kosel (v.l), Jörg Cziwkla, Martina Schmück-Glock und Klaus Hemmerling fahren viel Rad und wissen, was Bochum noch braucht, um attraktiver für Radfahrer zu werden.

Stadtradeln der Fraktion / Mehr E-Bike-Garagen aufstellen

Klimaschutz fängt im Kleinen an. Jeder Kilometer, der mit dem Rad, statt dem Auto zurückgelegt wird, hilft bereits. Um ein Zeichen zu setzen, nehmen wir an der Aktion Stadtradeln teil, die am Freitag endet (14. Juni). Dabei ist uns wieder aufgefallen, dass Bochum fahrradfreundlicher werden muss. Dazu braucht es vor allem mehr Radwege, aber es gibt auch Dinge, die sich schneller umsetzen lassen.

Martina Schmück-Glock, Vorsitzende des Umweltausschusses, hofft, dass die Begrünung des P5 anderen als Vorbild dient.

Parkhaus P5 / Grünes Licht fürs grüne Dach

Lässt sich das Dach des Parkhauses P5 an der Brückstraße begrünen? Das wollte die SPD-Ratsfraktion bereits im April 2018 wissen. Jetzt kommt die Antwort der Verwaltung: Ja, lässt es sich. Aber es gibt eine weitere gute Nachricht.

Martina Schnell und Reiner Rogall haben sich intensiv mit dem Leitbild Mobilität auseinandergesetzt.

Leitbild Mobilität / Die Visionen der SPD für das Jahr 2030

Bochum bekommt ein „Leitbild Mobilität“. In diesem beschreibt die Stadt Bochum, wie Mobilität im Jahr 2030 aussehen soll und verbindet mehrere Teilkonzepte zum Mobilitätskonzept. Besprochen wird das Leitbild in der Sitzung des Ausschusses für Infrastruktur und Mobilität am 28. Mai. „Mit ihrem Entwurf hat die Stadt einen guten und wichtigen Text vorgelegt“, erklärt SPD-Ratsmitglied und Ausschussvorsitzende Martina Schnell. „Allerdings wollten wir einige Aspekte noch klarer herausstellen. Deswegen haben wir gemeinsam mit unserem Koalitionspartner einen rot-grünen Änderungsantrag entworfen“, erklärt die Ratsfrau. „Da sind natürlich auch Erkenntnisse aus der Bürgerkonferenz eingeflossen.“

SPD-Ratsmitglied Burkart Jentsch freut sich über die Belebung des Aquella-Geländes.

Toom-Neubau / SPD will Bürgerinnen und Bürger informieren

In Wattenscheid soll ein neuer Toom-Baumarkt an der Berliner Straße entstehen. „Ich finde es super, dass das alte Aquella-Gebiet wiederbelebt wird und neue Arbeitsplätze entstehen. Außerdem ist es gut, dass ein zweiter Baumarkt in den Stadtteil kommt“, sagt das Wattenscheider SPD-Ratsmitglied Burkart Jentsch. „Allerdings haben wir noch einige Wünsche.“

SPD-Ratsmitglied Simone Gottschlich greift Fragen von Bürgerinnen und Bürgern zum Thema Johanneshöfe auf.

Bauprojekt Johanneshöfe / SPD-Ratsfrau greift Anwohner-Sorgen auf

Die geplanten Johanneshöfe in Altenbochum findet SPD-Ratsmitglied Simone Gottschlich generell gut. „Das ist ein schönes und begrüßenswertes Projekt für unseren Stadtteil“, sagt die Ratsfrau. Auch, dass der Standort des evangelischen Johanneswerks in Altenbochum gestärkt wird, sei ein entscheidender Faktor des Projektes. „Aber wir müssen die Sorgen der Menschen in der Nachbarschaft ernst nehmen.“ Deswegen hat Gottschlich im Ausschuss für Planung und Grundstücke (14. Mai) eine Anfrage gestellt.

Martina Schnell freut sich, dass die Brücke bald erneuert wird.

Bus- und Umweltspuren / SPD-Ratsfraktion will Versuch starten

Die SPD-Ratsfraktion setzt sich für die Einrichtung von Bus- und Umweltspuren ein. „Damit wollen wir einen reibungsloseren ÖPNV-Verkehr ermöglichen“, erklärt Ratsmitglied Martina Schnell, Vorsitzende des Ausschusses für Infrastruktur und Mobilität. Aber es gibt noch weitere Gründe für Busspuren.

SPD-Ratsmitglied Deborah Steffens freut sich über die neuen Beutelspender, mahnt aber zur regelmäßigen Auffüllung.

50 neue Kotbeutelspender / „Das Angebot darf nicht missbraucht werden!“

50 neue Spender für Hundekotbeutel will die Stadt Bochum laut Aussage des Oberbürgermeisters in den kommenden Wochen aufstellen. „Das ist eine gute Idee, um Bochum ein wenig hundefreundlicher zu gestalten“, sagt Deborah Steffens, SPD-Ratsmitglied und Sprecherin im Ausschuss für Umwelt, Sicherheit und Ordnung. Aber sie sieht noch weitere Vorteile.

SPD-Ratsmitglieds Burkart Jentsch hofft, dass der Gehweg an der Krayer Straße bald verbessert wird.

Krayer Straße / Koalition setzt Akzente mit Änderungsantrag

„Ich bin froh, dass die Krayer Straße nun wohl in absehbarer Zeit fußgängerfreundlicher wird“, sagt das SPD-Ratsmitglied Burkart Jentsch. Zur Sitzung des Ausschusses für Infrastruktur und Mobilität am 28. Mai reicht die rot-grüne Koalition einen Änderungsantrag ein. „Mit der Vorlage der Verwaltung waren wir bereits weitestgehend zufrieden, aber punktuell hatten wir noch Verbesserungsvorschläge“, so das Ratsmitglied für Leithe.

Martina Schnell findet die Betreuungslücke im Sommer zu groß.

Zwischen Kita und Einschulung / SPD will Betreuungslücke schließen

 Dieses Jahr klafft zwischen dem Ende des Kindergartenjahres und dem Beginn des Schuljahres eine besonders große Lücke. „Am 31. Juli schließen die Kindergärten, am 28. August beginnt das Schuljahr“, erklärt SPD-Ratsmitglied Martina Schnell. Und das sorgt für ein Problem: „Sogar der Landeselternbeirat hat bereits darauf hingewiesen, dass Eltern deswegen mitunter ihren Jahresurlaub opfern müssen, um diese Betreuungslücke schließen zu können.“ Die SPD-Ratsfraktion will von der Verwaltung wissen, ob es auch andere Möglichkeiten gibt.

SPD-Ratsfrau Martina Schmück-Glock ist der Meinung, dass auch Bochum den Klimanotstand ausrufen sollte.

Klimanotstand in Bochum? / SPD stellt Anfrage zum Klimawandel

Gletscher schmelzen, der Meeresspiegel steigt, Küstengebiete werden überflutet und extreme Wetterereignisse werden immer stärker. Das kann auch in Bochum zu Überhitzung und Starkregen führen. „Die Folgen des Klimawandels sind extrem und gehen uns alle an“, sagt Martina Schmück-Glock, SPD-Ratsmitglied und Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt, Sicherheit und Ordnung. „Andere Städte, wie London, Vancouver, Los Angeles oder Konstanz als erste deutsche Stadt haben bereits den Klimanotstand ausgerufen“, erklärt Schmück-Glock. „Bochum sollte sich einreihen.“

Deborah Steffens, umweltpolitische Sprecherin der SPD im Rat, erwartet, dass die Stadt bei der Entsiegelung von Flächen unterstützt.

USB-Abfallkontrolleure / Deborah Steffens: „Das Programm ist ein Erfolg“

Seit Anfang des Jahres sind sie unterwegs: die Abfallkontrolleure des USB Bochum. Im Ausschuss für Umwelt, Sicherheit und Ordnung am 2. Mai legt die Verwaltung einen ersten Erfahrungsbericht vor. „Ich finde es gut, dass der USB Kontrolleure einsetzt, um Umweltsünder zu erwischen“, erklärt Deborah Steffens, umweltpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion. „Und die ersten Zahlen sehen wirklich vielversprechend aus.“