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Regionalpolitik

Open Data in Kommunen - AK diskutiert mit Prof. Greveler über die Potenziale offener Daten

Open Data in Kommunen – AK diskutiert mit Prof. Greveler über die Potenziale offener Daten

SPD Bochum Arbeitskreis Forschung und Technologie Die Digitalisierung wird viele Unternehmen, Märkte und auch die Art, wie wir arbeiten, verändern. Im Bereich öffentlicher Verwaltungen geht es dabei auch um ein neues Verhältnis zu den Bürgern. Obwohl öffentliche Einrichtungen eine Reihe von Daten erzeugten, waren diese für Interessierte lange Zeit nur schlecht zugänglich oder deren Nutzung oft mit hohen Kosten verbunden. Nutzen offener Daten In seinem Vortrag zeigte Ulrich Greveler – Professor für Angewandte Informatik an der Hochschule Rhein-Waal – an zahlreichen Beispielen den Nutzen von Open Data auf. Neben einer potenziell besseren Absicherung politischer Entscheidungen durch die einfachere Verfügbarkeit von Daten und die Erhöhung der Transparenz von Verwaltungshandeln lassen sich auch konkrete wirtschaftliche Effekte abschätzen, die sich laut aktueller Studien auf bis zu 43 Mrd. Euro belaufen. Die unterschiedlichen Ziele, Instrumente und Anwendungsfälle von Open Data werden auf kommunaler Ebene im Konzept der Smart City gebündelt. Am Beispiel von Amsterdam wurde gezeigt, wie Open Data in den Bereichen Verkehr, Energie, Schule und Wissenschaft sowie der Bildung von Interessengemeinschaften und Netzwerken neue Impulse für die Stadtentwicklung geben kann. Situation in Bochum

Wir in Bochum wollen Stahlstandort bleiben

Anlässlich der Proteste der Arbeitnehmer vor der heutigen Hauptversammlung von Thyssen-Krupp in Bochum erklärt der Vorsitzende der SPD, Karsten Rudolph:  Wir in Bochum wollen Stahlstandort bleiben Die SPD unterstützt den Widerstand der Beschäftigten in der Stahlsparte von…

Aufstehen gegen Rassismus

Das neue Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“ wendet sich gegen das Erstarken rechter Bewegungen. Teil der Aktionen soll eine Ausbildung von „Stammtischkämpfern“ sein, welche mit fundierten Argumenten gegen die Positionen der AfD ausgestattet werden sollen. Das Bündnis Aufstehen gegen Rassismus hat zum Ziel sich gegen das Erstarken von rechten Bewegungen zu wenden. Ein Teil der Aktionen soll dabei die Ausbildung von "Stammtischkämpfern" sein. Hierbei handelt es sich um "ein bundesweites Schulungsprogramm, um möglichst viele Menschen mit Argumenten gegen die AfD und Co. auszubilden und uns selbst sprachfähig zu machen und uns darüber vernetzen." Zu den Erstunterzeichnerinnen des nachfolgenden Aufrufes gehört unter anderem SPD-Generalsekretärin Katarina Barley.

Bochumer Erklärung der SPD

Bochumer Erklärung der SPD Einstimmig beschlossen auf dem Parteitag der SPD Bochum am 14.03.2016 Die SPD ist im Bund, in NRW und in den meisten Ländern an der Regierung beteiligt, teilweise als führende Regierungspartei. Auch trägt sie – wie in…

Neues vom Flüchtlingsdorf Ruhrgebiet/NRW: Die Initiative erreicht einen neuen Meilenstein und Serdar Yüksel berichtet persönlich in Schwelm und Hagen aus dem Nordirak

Das Spendenkonto der Initiative Flüchtlingsdorf Ruhrgebiet/NRW hat einen neuen Höchststand erreicht: über 200.000 Euro sind dank der Spendenbereitschaft der Städte, Firmen und Privatleute in NRW bereits zusammen gekommen. 27 Container sind bereits aufgestellt worden; nun wurden weitere 13 Container…

Vonovia: Neuer Name am Standort Bochum

Nach einem Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden Rolf Buch erklärte der SPD-Bundestagsabgeordnete: „Ich bin zuversichtlich, dass der Zusammenschluss der Deutschen Annington und der GAGFAH auch für die Region positiv sein wird: Der Unternehmenssitz bleibt im Ruhrgebiet. Rolf Buch und ich…