Übersicht

Meldungen

Das Hollahnd-Schild soll künftig mit Strahlern beleuchtet werden.

Hollandturm / Burkart Jentsch: Konzept könnte mutiger sein

Zwei Strahler könnten künftig den Turm der Zeche Holland beleuchten. „Ich finde es gut, dass sich was tut und der Förderturm auch im Dunkeln wieder als Landmarke wahrgenommen werden kann. Aber ich hätte mir auch etwas mehr Mut gewünscht“, erklärt das Wattenscheider Ratsmitglied Burkart Jentsch.

Bochumer SPD geht gestärkt aus der Kommunalwahl hervor

Die SPD bleibt stärkste politische Kraft in Bochum. Auf allen Ebenen konnte die Partei bei den Kommunalwahlen am 13. September punkten und wird mit Thomas Eiskirch nicht nur erneut den Oberbürgermeister stellen, sondern auch die größte Fraktion im Rat und…

Äpfelverteilaktion der ASG im Wahlkampf

Für die Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) ging es am letzten Wochenende zum Josefs-Hospital Bochum. Dort verteilten sie am Samstagmittag Äpfel und Informationen zur Kommunalwahl. Bei der Aktion kamen sie mit den verschiedensten Leuten aus dem Gesundheitswesen…

Deborah Steffens setzt sich für Flächenentsiegelung sowie Fassaden- und Dachbegrünung ein.

Entsiegelung und Begrünung / SPD-Initiative zahlt sich aus

„Wir müssen mehr Betonflächen entsiegeln und mehr Dächer begrünen. Nur so können wir dem Klimawandel und nötigen Stadtumbauten gerecht werden und unsere Stadt so lebenswert erhalten, wie sie ist“, sagt Deborah Steffens, umweltpolitische Sprecherin der SPD im Rat, überzeugt. „Aus diesem Grund haben wir zusätzliches Geld in den städtischen Haushalt eingestellt. Die Verwaltung soll eigene Gebäude und Flächen begrünen, aber und vor allem auch Bochumerinnen und Bochumern dabei helfen, ihr Eigentum zu entsiegeln. Jetzt hat die Stadt erste Ergebnisse vorgelegt“, sagt die Ratsfrau.

Reiner Rogall, verkehrspolitischer Sprecher der SPD, erklärt, inwieweit Bochum vom ÖPNV-Förderprogramm profitiert.

Sonderprogramm für ÖPNV / Reiner Rogall: Sinnvolle Investitionen

„Die Corona-Pandemie bringt nach wie vor viele Einschränkungen mit sich, aber auch Förderprogramme. Davon profitiert sogar der öffentliche Personennahverkehr in Bochum“, erklärt Reiner Rogall, verkehrspolitischer Sprecher der SPD im Rat der Stadt. „Das ,Sonderprogramm kommunale Verkehrsinfrastruktur ÖPNV‘ sorgt jetzt für Investitionen in Millionenhöhe. Drei Bogestra-Projekte profitieren davon“, sagt Rogall.

Stephan Kosel freut sich, dass die Bochumer Kinder und Jugendlichen und die SPD im Rat viele gemeinsame Ideen und Ziele haben.

Kinder- und Jugendring / Stephan Kosel begrüßt offenen Brief

„Was wünschen sich die jungen Bochumerinnen und Bochumer? Diese Frage beantwortet der Kinder- und Jugendring mit einem offenen Brief an die Fraktionen im Rat, die Parteien, die Stadt und die Presse“, erklärt Stephan Kosel, SPD-Ratsmitglied und Mitglied im Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie. „Natürlich haben wir uns als Fraktion mit dem Brief und den Impulsen der Jugendlichen auseinandergesetzt.“

Vieles, was in den Altkleidercontainern landet, ist eher ein Fall für den Restmüll.

Altkleider / Deborah Steffens empfiehlt Nachhaltigkeit

„Der USB hat ein Problem mit Großzügigkeit. Denn mehr und mehr Bochumerinnen und Bochumer spenden ihre alte Kleidung. Leider ist das nicht immer sinnvoll“, erklärt Deborah Steffens, Sprecherin der SPD im Rat im Ausschuss für Umwelt, Sicherheit und Ordnung. „Oft ist die Kleiderspende gut gemeint, sorgt aber für Schwierigkeiten. Dabei kann jeder dazu beitragen, das Problem zu bekämpfen.“

Jährlich stehen 250.000 Euro zur Verfügung, um Bürger*innen-Ideen bei der Umgestaltung der Grummer Teiche zu berücksichtigen.

Grummer Teiche / Jährlich 250.000 Euro für Bürger*innen-Ideen

„An den Grummer Teichen geht es vorwärts. Die Verwaltung hat jetzt Pläne zum weiteren Ablauf vorgelegt“, erklärt SPD-Ratsmitglied Martina Schnell. „Wir haben uns dafür eingesetzt, dass es nicht nur Geld für den rein ökologischen Umbau gibt, sondern auch jährlich 250.000 Euro, um Ideen der Bürgerinnen und Bürger aufzugreifen und die Grummer Teiche nach wie vor als Naherholungsgebiet attraktiv zu gestalten. Jetzt steht fest, wie das Geld eingesetzt wird“, sagt die Lokalpolitikerin.

Drei Fragen an Prof. Dr. Bernd Faulenbach

1) Was geschah am 1. September 1939? Am 1. September 1939 griffen Wehrmacht, Luftwaffe und Kriegsmarine NS-Deutschlands den Nachbarstadt Polen an. Zwar versuchte Hitler das deutsche Vorgehen mit einem angeblichen Angriff polnischer Streitkräfte auf den deutschen Sender Gleiwitz zu begründen.

Kandidatinnen zur Kommunalwahl

Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen in der SPD Bochum stellt Kandidatinnen der diesjährigen Kommunalwahl in einer Broschüre vor. ASF Kochbuch…

Der Eigentümer hat die Kemnastraße für Rufgänger*innen gesperrt - entgegen einer Abmachung mit der Stadt.

Kemnastraße / Burkart Jentsch setzt sich gegen Sperrung von Teilstück ein

Ein Teil der Kemnastraße in Wattenscheid ist seit Neuestem für Fußgänger*innen gesperrt. „Der Eigentümer der Straße hat die Stichstraße auf eigene Faust dicht gemacht. Es handelt sich zwar um eine Privatstraße, aber trotzdem darf sie nicht für Bürgerinnen und Bürger gesperrt werden“, erklärt das Wattenscheider SPD-Ratsmitglied Burkart Jentsch. „Mit der Schließung verstößt der Eigentümer ganz klar gegen eine Verabredung mit der Stadt.“

Thilo Elsner setzt sich für einen sicheren Übergang an der Kreuzung An der Holtbrügge/Karl-Friedrich-Straße ein.

Mark‘scher Bogen / Thilo Elsner fordert sicheren Schulweg

„Der Mark’sche Bogen zwischen Holtbrügge und Karl-Friedrich-Straße hat frischen Wind nach Weitmar-Mark gebracht. Viele Familien mit jungen Kindern haben dort ein Haus oder eine Wohnung gefunden. Das freut uns als SPD sehr, aber wir sehen auch Handlungsbedarf“, erklärt Thilo Elsner, SPD-Ratsmitglied für Weitmar-Mark.

SPD-Ratsfrau Maria-Christina Hagemeister setzt sich für das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ein.

Innenstadt stärken / Mehr Akzeptanz für Mund-Nasen-Schutz

„Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes macht keinen Spaß. Aber es ist wichtig! Und er wird noch einige Monate Teil unseres Alltags sein müssen“, erklärt SPD-Ratsfrau Maria Hagemeister. „Deswegen wollen wir für das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes werben. Davon können und sollen auch Gastronomie und Einzelhandel profitieren“, sagt die Lokalpolitikerin.

Peter Reinirkens, Vorsitzender der SPD im Rat, möchte weiterhin die Mobilitätswende vorantreiben, aber in Zeiten von Corona befürwortet er auch, dass Autos eine Stunde gratis parken dürfen.

Kostenloses Parken / SPD möchte Aktion in der Innenstadt verlängern

„Es ist und bleibt wichtig, unsere Innenstadt zu stärken – gerade in den Zeiten von Corona“, sagt Dr. Peter Reinirkens, Vorsitzender der SPD im Rat. „Aus diesem Grund setzen wir uns in der kommenden Ratssitzung dafür ein, dass Kundinnen und Kunden in der Innenstadt weiterhin eine Stunde kostenlos parken dürfen, wenn sie für mindestens zehn Euro eingekauft haben“, sagt der Kommunalpolitiker.

Solidarität mit Belarus

Am Samstag den 22. August solidarisierten wir uns gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern mit der #Demokratiebewegung in #Belarus. Zu diesem Anlass sprachen Landtagsvizepräsidentin Carina Gödecke MdL,…

Deborah Steffens setzt sich für Flächenentsiegelung sowie Fassaden- und Dachbegrünung ein.

Rettungsdienstgutachten / Deborah Steffens begrüßt kürzere Hilfsfrist

„Rettungsdienste sollen künftig noch schneller bei den Menschen sein“, sagt Deborah Steffens, ordnungspolitische Sprecherin der SPD im Rat. „Die sogenannte Hilfsfrist soll von zehn auf acht Minuten verkürzt werden. Das sieht ein neues Rettungsdienstgutachten vor, über das der Rat in dieser Woche entscheidet. Unterschiedliche Maßnahmen sollen dieses Ziel ermöglichen“, erklärt die Lokalpolitikerin.

Martina Schnell setzt sich weiterhin für eine Trennung von Geh- und Radwegen an den Grummer Teichen ein.

Mikrodepots / SPD möchte Straßen in den Quartieren entlasten

Wie lässt sich Paketzustellung klimafreundlicher gestalten? Zu dieser Frage hat sich die SPD-Ratsfraktion Gedanken gemacht. „Es wird immer mehr bestellt. Das bedeutet, dass immer mehr Lieferwagen auf den Straßen sind und für noch mehr Emissionen und Verkehr sorgen. Oft parken die Fahrzeuge zudem auf Geh- oder Radwegen. Das würden wir gerne ändern“, sagt SPD-Ratsfrau Martina Schnell. Eine Lösung könnte aus Berlin kommen.

Auch der Schwanenmarkt soll vom Umbau der Castroper Straße profitieren.

Castroper Straße / Martina Schnell erläutert Baumaßnahmen

Alte Gleise werden entfernt, es gibt einen Radweg, neue Beleuchtung. „Mit dem Vollausbau der Castroper Straße kommt es zu einigen Einschränkungen. Aber das Ergebnis kann sich sehen lassen“, erklärt Martina Schnell (SPD), Vorsitzende des Ausschusses für Infrastruktur und Mobilität. „Deswegen haben wir für die Arbeiten, die in den kommenden zwei Jahren laufen sollen, im Ausschuss unser Okay gegeben.“