Alexander Knickmeier, Ratskandidat

Alexander Knickmeier, Ratskandidat

Kontakt

c/o SPD Bochum
Alte Hattinger Str. 19

44789 Bochum
+49 151 55004999‬

Kandidat für den Direktwahlkreis 14 (Innenstadt / Südost)

Vorstellungsvideo:

Name:

Alexander Knickmeier

Beruf:

Vorstandsreferent in der Wasserwirtschaft

Vorstellung meiner Person:

Ich bin in Bergkamen aufgewachsen, zum Studium 2005 nach Bochum gekommen und geblieben. Ich bin verheiratet, arbeite in Essen und beschäftige mich dort mit umwelt- und wasserpolitischen Themen.

Gesellschaftliches Engagement außerhalb der Partei:

Außerhalb der SPD engagiere ich mich im Landesarbeitskreis Wasser des BUND NRW und bin Mitglied beim ADFC Bochum, bei der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Ruhr-Mitte, bei ver.di und beim VfL Bochum.

Warum engagiere ich mich politisch?

Ich war schon immer politisch sehr interessiert, bin allerdings erst seit 2015 Mitglied der Bochumer SPD. Anstoß für den Eintritt war das Erstarken des Rechtspopulismus im Land und das Gefühl, jetzt auch einen bescheidenen Beitrag dagegen leisten zu wollen.

Warum engagiere ich mich für meinen Wahlkreis Innenstadt / Südost?

Die Süd-Innenstadt ist meine Nachbarschaft. Es ist ein sehr spannendes Viertel der kurzen Wege mit Kultur, Gastronomie, Geschäften und Parks meist nur wenige Schritte von der eigenen Haustür entfernt. Ich möchte dazu beitragen, unsere Nachbarschaft lebenswerter zu machen.

Warum gerade als Ratsmitglied?

Das politische Engagement in der eigenen Stadt ist am spannendsten. Entscheidungen schlagen sich sofort im eigenen Umfeld nieder und es macht mir großen Spaß, diese Dinge mit den NachbarInnen auf der Straße zu diskutieren.

Bochum bedeutet für mich…

Ich bin zum Studium hierhin gekommen und war sofort begeistert. Bochum hat alle Vorzüge einer Großstadt, ist aber auch sehr herzlich und familiär. Hier habe ich mich sofort zu Hause gefühlt.

Meine Themen sind:

Meine Themen liegen insbesondere im Bereich Kommunaler Klimaschutz und Klimafolgenanpassung. Wir müssen hier nach dem symbolischen Ausrufen des Klimanotstandes im vergangenen Jahr nun dringend in die Umsetzung kommen. Dazu gehören klimaschützende Maßnahmen wie zum Beispiel dafür zu sorgen, dass mehr Bürgerinnen und Bürger das Auto stehen lassen können, indem man den Nahverkehr und das Radfahren attraktiver macht.

Auch müssen wir uns darum kümmern, Bochum fit für die Folgen des Klimawandels zu machen. Wir müssen im Hochsommer Hitzeinseln durch mehr Bäume und mehr Wasser in der Stadt bekämpfen und Flächen in der City entsiegeln. Nicht jede Bochumerin oder jeder Bochumer hat einen eigenen Garten. Daher müssen wir weiter in unsere Parks investieren, um Naherholung vor der eigenen Haustür zu ermöglichen.