Jens Matheuszik, Ratsmitglied

Ratsmitglied für Ehrenfeld

Name:

Jens Matheuszik

Beruf:

Beamter

Vorstellung meiner Person:

  • geboren am 23. Januar 1978 in Castrop-Rauxel
  • Diplom-Verwaltungswirt (FH), nach dem Studium an der Fachhochschule des Bundes (2000-2003) bei der Knappschaft in Bochum beschäftigt und dort im erweiterten Vorstand des Personalrates aktiv

Gesellschaftliches Engagement außerhalb der Partei:

Vor Ort bin ich bei unserer Ehrenfelder Nachbarschaftsinitiative Ehrenfelder Miteinander im erweiterten Vorstand aktiv.

Bei der Gewerkschaft ver.di engagiere ich mich in verschiedenen Bereichen – unter anderem in der Bundesfachgruppe Gesetzliche Krankenversicherung.

Darüber bin ich unter anderem Mitglied in folgenden Organisationen: Allgemeiner Deutscher Fahrrad Club (ADFC) Bochum, Arbeiterwohlfahrt (AWO) Bochum, Freifunk Bochum e.V., Freundeskreis Volkshochschule Bochum, VfL Bochum, D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt, Deutscher Journalisten-Verband, „Gelbe Hand“, Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik

Warum engagiere ich mich politisch?

„Nur noch kurz die Welt retten“ – ein schöner Liedtext, der auch meine Intention beschreibt, mich schon als Jugendlicher politisch zu engagieren. Mit 18 Jahren wurde ich Mitglied in der SPD, um Ideen und politische Vorhaben auch konkret umzusetzen und „die Welt zu verbessern“. Daher mein Motto: Nicht meckern, sondern besser machen!

Warum engagiere ich mich für meinen Wahlkreis Ehrenfeld?

Das Ehrenfeld ist mein Lebensmittelpunkt. Ich lebe gerne hier. Es ist ein lebendiger und attraktiver Stadtteil in Bochum mit einem hohen Engagement in der Bevölkerung. Ich möchte mich für die Menschen und das Zusammenleben in unserem Stadtteil im Stadtrat engagieren.

Warum gerade als Ratsmitglied?

Im Rat werden die Themen behandelt, die vor Ort für den Alltag der Menschen wichtig sind – für das Zusammenleben, Wohnen und Arbeiten vor Ort. Die Mitarbeit im Rat gibt die Möglichkeit, diese Rahmenbedingungen mitzugestalten.

Das können die „großen Themen“ sein, wie beispielsweise die Überprüfung des Vorrangstraßennetzes in Bochum. Hinter diesem Stichwort verbirgt sich eine immer wichtiger werdende Frage:
Auf welchen Straßen gilt welches Tempo? Wo kann man beispielsweise bei Schulen und sozialen Einrichtungen den Verkehr beruhigen?
Bevor man alle zwei Monate über einzelne Straßen diskutiert, sollte es eine stadtweite Planung aus einem Guss geben, weil natürlich auch die Leistungsfähigkeit für den ÖPNV gegeben sein muss – die Busse der Bogestra sollen ja pünktlich ankommen!

Auch die eher „kleinen Themen“, die für die Ehrenfelderinnen und Ehrenfelder im unmittelbaren Wohnumfeld unter Umständen genau so wichtig wie die großen Stadtprobleme sind, können und müssen angesprochen werden – und das werde ich als Ratsmitglied machen.

Im Rat sehe ich mich als Anwalt der Ehrenfelderinnen und Ehrenfelder.

Bochum bedeutet für mich…

Bochum ist eine Großstadt mit familiären Charakter, nicht zu klein, aber auch nicht zu groß: genau passend. Ich bin froh, hier zu leben, hier zu arbeiten und bin überall gerne unterwegs.
Ich finde es toll, dass man hier eigentlich immer irgendwen kennt. Wenn ich mit meiner Nichte in Bochum unterwegs bin, ist sie überrascht, dass man von vielen Leuten gegrüßt wird und sich unterhält. Das zeigt aber deutlich, wie toll das Gemeinschaftsgefühl in Bochum ist.

Bochum steht für mich aber auch für einen erfolgreichen Wandel und Zukunftsgestaltung: Wir sind zu einer Stadt der Bildung und der Dienstleistungen geworden.

Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten haben diesen nachhaltigen Wandel maßgeblich gesteuert. Bochum ist einer der größten Hochschulstandorte des Landes, Unternehmen von Weltruf kommen in unsere Stadt, Innovationen sind in Bochum an der Tagesordnung. Immer mehr gelingt die Verzahnung von Wirtschaft, Wissenschaft und Arbeit mit einer wachsenden Lebensqualität in Bochum. Dadurch werden hier gute Arbeitsplätze geschaffen und das Zusammenleben ist attraktiv.

Bochum ist eine offene Stadt:
Hier wird eine jede Frau, ein jeder Mann offen und ehrlich auf- und angenommen.
Sicher ist das eine oder andere Wort mal rau – aber immer herzlich. Bochum hat gezeigt, dass die Umbrüche zu Gunsten der Bürger und Bürgerinnen gestaltet werden können. Wir schauen positiv in die Zukunft! Wir können Wandel!

Jens Matheuszik ist Mitglied in folgenden Ausschüssen:

  • Ausschuss für Kultur und Tourimus
  • Ausschuss für Mobilität und Infrastruktur

Karte für den Wahlbezirk 13 (Ehrenfeld):