Svenja Striebeck, Ratskandidatin

Svenja Striebeck, Ratskandidatin

Kontakt

c/o SPD Bochum
Alte Hattinger Str. 19

44789 Bochum

Kandidatin für den Direktwahlkreis 33 (Gerthe / Rosenberg)

Vorstellungsvideo:

Name:

Svenja Striebeck

Beruf:

Sachbearbeiterin

Vorstellung meiner Person:

Ich bin eine 34 jährige gebürtige Bochumerin, verheiratet und Mutter einer im Sommer 2019 geborenen Tochter. Zu meinen Hobbys zählen neben der Politik auch der Sport. Seit meinem 5. Lebensjahr bin ich dem „Pferdevirus“ verfallen und genieße meine freie Zeit bei und mit den Pferden. Als Zuschauerin verfolge ich regelmäßig die Spiele der Spielvereinigung Gerthe, des VfL Bochum, des Herner EV‘s, sowie der Düseldorfer EG.

Gesellschaftliches Engagement außerhalb der Partei:

Ich bin Mitglied in der Spielvereinigung Bochum Gerthe und der Reitergemeinschaft Hof-Balte und versuche mich dort, wo ich kann, auch mit einzubringen, was aber neben dem Engagement in der SPD und neben der eigenen Familie, nur einen kleinen Teil einnimmt.

Warum ich mich bewerbe und was ich erreichen möchte:

Ich möchte Ansprechpartnerin für die Bürgerinnen und Bürger sein, wobei mein Fokus auf der Familienpolitik liegt – dabei schließe ich alle von Jung bis Alt ein. Meine Ziele sind es, die Barrierefreiheit in Bochum weiter auszubauen, Freizeitangebote für Jugendliche in allen Stadtteilen weiter auszubauen und die Bochumer Sportstätten weiter zu sanieren, damit sie den aktuellen Anforderungen entsprechen.

Warum engagiere ich mich politisch?

Meckern kann jeder, aber um etwas zu verändern muss man sich engagieren und einbringen. Dabei ist es schön zu sehen, wenn sich die Dinge vor der Haustür auf Grund von gemeinsamen Initiativen und Ideen verändern lassen können.

Warum engagiere ich mich für meinen Wahlkreis Gerthe / Rosenberg?

Weil mir mein soziales Umfeld sehr wichtig ist. Da ich einen Großteil meines bisherigen Lebens in Bochum-Gerthe aufgewachsen bin und nun schon 5 Jahre am Rosenberg lebe, passt der Wahlkreis Bochum Gerthe / Rosenberg perfekt zu mir: Hier bin ich vor Ort und sehe täglich was vor der Haustür passiert oder auch nicht.

Warum gerade als Ratsmitglied?

Ich bin seit fast 6 Jahren Mitglied in der Bezirksvertretung Bochum-Nord und habe es dort immer geschätzt mich für meinen Wohnort stark machen zu können, nun möchte ich dies gerne eine Ebene höher weiter machen, um noch mehr für meinen Stadteil erreichen zu können.

Bochum bedeutet für mich…

…meine Heimat, meine große Liebe und der VfL.

Meine Themen sind:

Im Fokus meiner Arbeit liegen die Familienpolitik und der Sport. Damit verbunden ist der Wunsch, dass sich die Bürgerinnen und Bürger in ihrem Bochum, in ihrem Stadtteil, zu Hause fühlen. Ich versuche hier nur mal ein paar Beispiele aufzuführen, da für mich die Familienpolitik ganz klassisch der Weg von der Wiege bis zur Bahre bedeutet.
Mir geht es unter anderem um Barrierefreiheit. Diese ist genauso wichtig für die Familien, die mit dem Kinderwagen in Bochum unterwegs sind, wie für Menschen mit einer Behinderung oder ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger, die nicht mehr so gut zu Fuß sind. Sprich ich setze mich für den weiteren Ausbau von barrierefreier Infrastruktur in Bochum ein – vom Zugang zu Ämtern, über Ladenlokale bis hin zum ÖPNV. Ein weiteres Anliegen ist mir die Neu- und Umgestaltung von Plätzen. Als Beispiel nenne ich hier den Vorplatz am Rosenberg, der in 2020 weiter umgestaltet werden soll. Denn sich wohl und zu Hause fühlen ist ein wichtiger Punkt, aber dies kann man nur, wenn man sich sicher und geborgen fühlt und man sich nicht sorgen muss, ob die Gehwegplatte hält oder nicht.
Jugendtreffs müssen weiter ausgebaut werden. Neben den bestehenden Angeboten ist es mein Ziel, passende Angebote für Kinder und Jugendliche in jedem Bochumer Stadtteil zu ermöglichen, damit unsere jüngsten Mitbürgerinnen und Mitbürger, nicht nur einen Ort haben, um sich mit Freundinnen und Freunden zu treffen, sondern auch um sich bei Bedarf mal zurückziehen und Hilfe bekommen zu können. Neben den Jugendtreffs sind Stadteiltreffs ein wichtiger Ort, um das soziale Leben der Bochumerinnnen und Bochumer zu gestalten. Wünschenswert wäre ein Treff für jeden Stadtteil, damit sich die Eltern zum Eltern-Café, die Kinder zum Basteln, die Jugendlichen zum Billiard spielen, die älteren Menschen zum Klönen treffen können und vieles mehr. Hier steht für mich die Gemeinschaft klar im Fokus und dass sich niemand einsam fühlen muss, weil es Angebote gibt, die über kurze Wege erreichbar sind.
Auch der Sport zieht sich durch alle Lebensbereiche hindurch. Nicht alle Menschen betreiben Sport in einem Verein, sondern viele nutzen unsere Bochumer Parks. Hier müssen wir kontinuierlich am Ball bleiben, um Wege zu sanieren sowie Sportgeräte und Flächen in Stand zu halten. Aber auch die Vereinsanlagen müssen sukzessive weiter saniert und neugestaltet werden, damit sie den aktuellen Anforderungen gerecht werden. Sport ist ein wichtiger Bestandteil, um sich gesund und fit zu fühlen, daher muss auch dieser Bereich für so viele Bochumer Bürgerinnen und Bürger zugänglich sein und bleiben.