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Burkart Jentsch

Burkart Jentsch stellt die Punkte vor, die die SPD im kommenden Haushalt verankert haben möchte.

Haushalt  / SPD und Grüne legen gemeinsam Schwerpunkte fest

Im Herbst stimmt der Rat über den kommenden Haushalt ab. Schon jetzt legt die rot-grüne Ratshauskoalition einen Antrag mit wichtigen Ergänzungen vor. In seiner Sitzung am 27. Mai entscheidet der Rat dann über die Punkte, welche die Koalition im nächsten Haushalt verankern möchte.

Burkart Jentsch stellt die Punkte vor, die die SPD im kommenden Haushalt verankert haben möchte.

Kostenlose Hygieneartikel für Mädchen und Frauen an Schulen

Hygieneartikel wie Tampons und Binden werden auf Dauer richtig teuer. Zwar gelten sie nicht mehr als Luxusartikel und statt 19 Prozent fallen nur noch 7 Prozent Mehrwertsteuer an. Trotzdem summieren sich die Kosten im Laufe der Jahre und viele Hersteller haben die Steuersenkung genutzt, um die Preise stattdessen anzuziehen. „An den Preisen werden wir in Bochum nichts ändern können, aber zumindest an Schulen wollen wir jetzt für kostenlose Binden und Tampons sorgen“, sagt Burkart Jentsch, Vorsitzender der SPD im Rat.

Burkart Jentsch stellt die Punkte vor, die die SPD im kommenden Haushalt verankert haben möchte.

Näher dran an Bürger:innen / SPD möchte Bezirksvertretungen stärken

„Der Vorteil von Kommunalpolitik ist: Sie ist ganz nah dran an den Menschen vor Ort. Das trifft vor allem auf die Arbeit in den Bezirksvertretungen zu“, sagt Burkart Jentsch, Vorsitzender der SPD im Rat. „Deswegen möchten wir die Bezirksvertretungen stärken, damit diese noch umfangreicher in den Stadtteilen helfen können“, sagt der ehrenamtliche Lokalpolitiker.

Burkart Jentsch stellt die Punkte vor, die die SPD im kommenden Haushalt verankert haben möchte.

Waldbühne / Burkart Jentsch sieht Perspektive

Die Waldbühne Höntrop ist ein kleines Juwel in Wattenscheid – oder soll zumindest wieder eines werden. „Die Waldbühne ist dringend sanierungsbedürftig und der Betrieb nicht mehr sicher. Deswegen stehen im städtischen Haushalt eine Million Euro zur Sanierung zur Verfügung“, erklärt Burkart Jentsch, Vorsitzender der SPD im Rat. „Entgegen ersten Rechnungen soll dieses Geld laut Angaben der Verwaltung nicht mehr für eine Sanierung ausreichen. Trotzdem gibt es vielleicht eine Möglichkeit, die Waldbühne zu retten“, sagt Jentsch.

Burkart Jentsch stellt die Punkte vor, die die SPD im kommenden Haushalt verankert haben möchte.

Corona / Burkart Jentsch: „Inzidenzwert allein reicht nicht als Kriterium“

„Die Stadt Bochum geht einen mutigen, wichtigen, aber bestimmt auch unbeliebten Schritt mit der Bitte um Verschärfung der Corona-Maßnahmen“, sagt Burkart Jentsch, Vorsitzender der SPD im Rat. „Diese Verschärfungen sorgen wieder für Einschnitte und Einschränkungen im Leben vieler Bochumerinnen und Bochumer. Aber sie zeigen eines: eine klare Linie, die auf vielen Ebenen in der Corona-Politik leider fehlt. Zur Sicherheit aller Bochumerinnen und Bochumer teilen wir die Haltung der Stadt Bochum. Allerdings reicht der Inzidenzwert alleine nicht mehr aus, um harte Maßnahmen oder auch Lockerungen zu beschließen“, so Jentsch weiter.

Burkart Jentsch stellt die Punkte vor, die die SPD im kommenden Haushalt verankert haben möchte.

STEAG / Burkart Jentsch: CDU spielt mit 3000 Arbeitsplätzen

„Polemik hilft uns jetzt absolut nicht weiter!“, erklärt Burkart Jentsch, Fraktionsvorsitzender der SPD im Rat mit Blick auf die CDU. „Die Union möchte sich möglichst schnell und anscheinend ohne Rücksicht auf Verluste von allen Steag-/KSBG-Anteilen trennen. Dass es dabei um Existenzen geht, ist der CDU offensichtlich egal.“

Burkart Jentsch stellt die Punkte vor, die die SPD im kommenden Haushalt verankert haben möchte.

10.000 Karten / Dankeschön für Beschäftigte im Gesundheitswesen

„Klatschen alleine reicht nicht als Dankeschön. Seit Beginn der Pandemie kämpfen die Beschäftigten im Gesundheitswesen gegen das Coronavirus und dessen Auswirkungen. Und dafür soll es zumindest ein kleines Zeichen der Wertschätzung geben“, sagt Burkart Jentsch, Vorsitzender der SPD im Rat.

Burkart Jentsch stellt die Punkte vor, die die SPD im kommenden Haushalt verankert haben möchte.

Corona / SPD plant Anlaufhilfe für die Zeit nach der Pandemie

„Der zweite Lockdown verlangt uns allen viel ab. Es gibt viele Branchen, die es brutal getroffen hat. Dazu zählen der Non-Food-Einzelhandel, die Gastronomie, das Veranstaltungswesen, die Kulturschaffenden, Freiberufler sowie kleine und große Unternehmen. Sie benötigen Konzepte, um während des Lockdowns und der Pandemie zu überleben, aber auch für die Zeit danach“, erklärt Burkart Jentsch, Vorsitzender der SPD im Rat. Deswegen soll die Verwaltung im Austausch mit den unterschiedlichen Akteuren ein Konzept erstellen, wie spätere Anlaufhilfen aussehen können“, erklärt der Lokalpolitiker.

Burkart Jentsch stellt die Punkte vor, die die SPD im kommenden Haushalt verankert haben möchte.

Wattenscheid / Sofortprogramm soll City stärken

„Sofortprogramm zur Stärkung unserer Innenstädte und Zentren in Nordrhein-Westfalen  2020“ – was sperrig klingt, bringt frischen Wind in die Wattenscheider Innenstadt und soll Leerstände verringern. „Zum Ausschuss für Strukturentwicklung Mitte Januar hat die Verwaltung eine gute Nachricht“, sagt Burkart Jentsch, Vorsitzender der SPD im Rat und Ratsmitglied für Wattenscheid-Leithe. „Bis Ende 2023 fließen insgesamt 214.500 Euro in die Wattenscheider City“, so Jentsch.

Tobias Fechner von der Krisenhilfe (l.) nimmt die Winterkleidung von Jörg Laftsidis und Burkart Jentsch (m.) entgegen.

Hilfe vor Ort / SPD im Rat spendet Winterkleidung an Krisenhilfe

Etwa 30 zum Teil neue Winterjacken, 30 Pullover und zusätzlich Mützen – die Krisenhilfe konnte sich über eine großzügige Spende freuen. Das neu gewählte Ratsmitglied Jörg Laftsidis und Burkart Jentsch, Vorsitzender der SPD im Rat, statteten dem Verein an der Viktoriastraße am Dienstag (15.) einen Besuch ab und haben die Winterkleidung bei der Gelegenheit übergeben.

Burkart Jentsch stellt die Punkte vor, die die SPD im kommenden Haushalt verankert haben möchte.

Marketingfonds / SPD stimmt für Unterstützung der Innenstadt-Akteure

„Wie sehr die Pandemie dem Einzelhandel zusetzt, zeigt noch einmal die Vorweihnachtszeit in aller Härte. Mehr und mehr Menschen erledigen ihre Weihnachtskäufe über den Online-Handel und es könnte sein, dass schon bald wieder die Geschäfte schließen“, sagt Burkart Jentsch, Vorsitzender der SPD im Rat. „Umso mehr freue ich mich über eine Vorlage der Verwaltung, für die wir in der Ratssitzung am 17. Dezember stimmen werden. So können wir zumindest dem Einzelhandel und anderen Akteuren in der Bochumer Innenstadt unter die Arme greifen. Auch die Wattenscheider City soll profitieren“, sagt der Lokalpolitiker.

Die Lohrheide wird aufwendig modernisiert.

40 Millionen Euro / Lohrheidestadion wird modernisiert

Das Lohrheidestadion in Wattenscheid soll das modernste Leichtathletikstadion Nordrhein-Westfalens werden. Bochums Oberbürgermeister Thomas Eiskirch und die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, Andrea Milz, haben eine Absichtserklärung zur Modernisierung unterschrieben. Damit kommt viel auf die Lohrheide zu.

Burkart Jentsch stellt die Punkte vor, die die SPD im kommenden Haushalt verankert haben möchte.

Feuerwerksverbot / Burkart Jentsch hofft auf einheitliche Regelung

Knallt es Ende des Jahres noch einmal so richtig? Über diese Frage wird in NRW noch gestritten. „Egal, ob ein Feuerwerksverbot kommt oder nicht, eines ist ganz wichtig: eine einheitliche Regelung auf Landesebene“, erklärt Burkart Jentsch, Vorsitzender der SPD im Rat. Für den Fall eines Verbotes hat er auch schon eine Alternativ-Idee.

SPD-Ratsmitglied Burkart freut sich über den inklusiven Leichtathletik-Schnuppertag in Wattenscheid.

Para Leichtathletik / Burkart Jentsch begrüßt inklusiven Leichtathletikstandort

„Sport verbindet die Menschen im Ruhrgebiet, in Bochum, in Wattenscheid. Und zwar alle Menschen. Bei Sport sollte niemand außen vorgelassen werden. Deswegen freue ich mich, dass auch in diesem Jahr wieder ein Schnuppertag für Sportlerinnen und Sportler mit Behinderung in Wattenscheid stattfindet“, erklärt das Wattenscheider Ratsmitglied Burkart Jentsch (SPD). „Außerdem wird die Special-Olympics-Reihe ,Jeder ein Gewinner‘ nachgeholt – allerdings digital.“

Der Eigentümer hat die Kemnastraße für Rufgänger*innen gesperrt - entgegen einer Abmachung mit der Stadt.

Kemnastraße / Burkart Jentsch setzt sich gegen Sperrung von Teilstück ein

Ein Teil der Kemnastraße in Wattenscheid ist seit Neuestem für Fußgänger*innen gesperrt. „Der Eigentümer der Straße hat die Stichstraße auf eigene Faust dicht gemacht. Es handelt sich zwar um eine Privatstraße, aber trotzdem darf sie nicht für Bürgerinnen und Bürger gesperrt werden“, erklärt das Wattenscheider SPD-Ratsmitglied Burkart Jentsch. „Mit der Schließung verstößt der Eigentümer ganz klar gegen eine Verabredung mit der Stadt.“

SPD-Ratsmitglied Burkart freut sich über den inklusiven Leichtathletik-Schnuppertag in Wattenscheid.

Jugendfreizeitangebote / Burkart Jentsch wünscht Ausbau in Wattenscheid

„Der Jugendtreff Heroes ist jetzt auch samstags geöffnet. Ich freue mich, dass die Verwaltung damit einem rot-grünen Antrag folgt und ein Angebot für Wattenscheider Kinder und Jugendliche erweitert“, sagt das Wattenscheider Ratsmitglied Burkark Jentsch (SPD). „Ich hoffe, dass sich dieser positiven Nachricht weitere anschließen.“

Burkart Jentsch ist zuversichtlich, dass das Ziel von jährlich 800 neuen Wohnungen erreicht wird.

Wohnbauflächenprogramm / Burkart Jentsch lobt Fortschritt

Wie steht es eigentlich um das Wohnbauflächenprogramm? „Einmal jährlich soll die Verwaltung die Politik über den aktuellen Stand des Wohnbauflächenprogramms informieren“, sagt SPD-Ratsmitglied Burkart Jentsch. „Nach der neuesten Mitteilung der Verwaltung bin ich davon überzeugt, dass wir in Bochum auf einem guten Weg sind“, erklärt Jentsch, der ebenfalls Mitglied im Ausschuss für Planung und Grundstücke ist.

SPD-Ratsmitglied Burkart freut sich über den inklusiven Leichtathletik-Schnuppertag in Wattenscheid.

Gertrudiskirmes / Burkart Jentsch regt Umzug auf Zechengelände an

Sollte die Gertrudis-Kirmes auf das Gelände der ehemaligen Zeche Holland umziehen? „Ich denke, dass ein Umzug der Gertrudiskirmes verschiedene Vorteile hätte, aber ich wünsche mir auch eine Einschätzung der Verwaltung“, erklärt das Leither Ratsmitglied Burkart Jentsch. Aus diesem Grund stellte er in der letzten Ratssitzung eine Anfrage.