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Mobilität

Radverkehr / SPD greift in Dringlichkeitsantrag RadEntscheid-Forderungen auf

Die Verwaltung hat festgestellt, dass der RadEntscheid nicht zulässig ist. Dessen Ziele möchte die SPD im Rat zu großen Teilen aber dennoch aufgreifen und arbeitet momentan einen Dringlichkeitsantrag für die Ratssitzung am 1. April aus. „Wir hoffen, dass unser Antrag von möglichst vielen Fraktionen getragen wird und damit den Willen der etwa 17.000 Menschen aufgreift, die den RadEntscheid mit ihrer Unterschrift unterstützt haben“, sagt Burkart Jentsch, Vorsitzender der SPD im Rat.

Die Verwaltung hat einen neuen Stand zum Radverkehrskonzept vorgestellt.

Radverkehrskonzept / Zwischenmitteilung vorgestellt

„Ich Sachen Radverkehr sind wir auf einem sehr guten Weg. Nach einer Zwischenmitteilung zum Radverkehrskonzept im Ausschuss für Mobilität und Infrastruktur bin ich davon weiterhin fest überzeugt“, sagt Martina Schnell, verkehrspolitische Sprecherin der SPD im Rat. „Nach einer erfolgten Bürgerbeteiligung haben die Fachleute der Verwaltung spannende Aspekte in das Konzept eingebaut“, erklärt die Ehrenamtlerin.

Martina Schnell

Engstelle an Dorstener Straße / SPD sucht weiter nach Lösung

Für Radfahrende und Fußgänger*innen gibt es an der Dorstener Straße Ecke Hordeler Straße weiterhin eine gefährliche Engstelle auf dem Gehweg. „Dieses Thema beschäftigt uns schon länger und erreichte erneut den Ausschuss für Mobilität und Infrastruktur“, sagt Martina Schnell, verkehrspolitische Sprecherin der SPD im Rat. „Wir haben der Verwaltung neue Lösungsansätze eingereicht, die sie prüfen soll“, sagt die ehrenamtliche Lokalpolitikerin.

Jens Matheuszik

Frankfurter Hüte / Verwaltung greift SPD-Idee zur Verkehrssicherheit auf

Eine Anfrage der SPD im Rat könnte zu einer Verbesserung des Miteinanders im Straßenverkehr führen. „Wir haben die Verwaltung gefragt, wie sie den Einsatz von sogenannten Frankfurter Hüten beurteilt – insbesondere mit Blick auf die Sicherheit von Fußgängerinnen und Fußgängern“, sagt Jens Matheuszik, Mitglied im Ausschuss für Mobilität und Infrastruktur für die SPD im Rat.

Christian Kalisch

Wittener Straße / SPD beantragt sicheren Radweg

„Für Radfahrer ist der Bochumer Osten nicht sonderlich gut angebunden. Die direkte Verbindung zwischen Innenstadt und dem Bochumer Osten wäre die Wittener Straße. Da zeigt sich trotz Radwege-Erneuerung ein Problem, welches wir beheben wollen“, sagt Christian Kalisch, Mitglied im Ausschuss für Mobilität und Infrastruktur.

Jens Matheuszik

E-Scooter / SPD im Rat beobachtet Situation aufmerksam

„Nach einem anfänglichen Boom ist es relativ still um E-Scooter geworden. Trotzdem fahren sie weiterhin in Bochum, prägen das städtische Bild und da die Anbieter in immer mehr Teilen des Stadtgebietes aktiv sind, können auch immer mehr Bochumerinnen und Bochumer E-Scooter zur Überbrückung der letzten Meile bis nach Hause nutzen. Von der Verwaltung wollten wir wissen, ob es mit Blick auf die Roller in der Vergangenheit Probleme gegeben hat. Jetzt haben wir eine Antwort“, sagt Jens Matheuszik, Mitglied der SPD im Rat im Ausschuss für Mobilität und Infrastruktur.

Die SPD im Rat hat einen umfangreichen Fragenkatalog zum Thema E-Scooter aufgestellt. (Archivbild)

E-Scooter / SPD stellt Fragenkatalog auf

E-Scooter sind manchen ein Dorn im Auge, andere sind begeisterte Nutzer. „Wie immer gibt es ein Für und Wider, auch bei E-Scootern“, sagt SPD-Ratsmitglied Jens Matheuszik. „Auf dem Gehweg geparkt, können Sie ein Hindernis sein, sinnvoll eingesetzt aber auch Teil einer erfolgreichen Verkehrswende. Wie der aktuelle Sachstand in Bochum aussieht, würden wir gerne mit einer Anfrage an die Verwaltung klären“, sagt der ehrenamtliche Lokalpolitiker.

Martina Schnell

Mikrodepots / SPD möchte Straßen in den Quartieren entlasten

Wie lässt sich Paketzustellung klimafreundlicher gestalten? Zu dieser Frage hat sich die SPD-Ratsfraktion Gedanken gemacht. „Es wird immer mehr bestellt. Das bedeutet, dass immer mehr Lieferwagen auf den Straßen sind und für noch mehr Emissionen und Verkehr sorgen. Oft parken die Fahrzeuge zudem auf Geh- oder Radwegen. Das würden wir gerne ändern“, sagt SPD-Ratsfrau Martina Schnell. Eine Lösung könnte aus Berlin kommen.

Protected Bike Lanes bringen mehr Sicherheit

„Die Universitätsstraße zwischen der Wasserstraße und dem Waldring eignet sich besonders für dieses Pilotprojekt“, so Martina Schnell, Vorsitzende des Ausschusses für Infrastruktur und Mobilität. Schon lange fordern Radfahrende in Bochum, solche besonders geschützten Radwege zu bauen, bei denen eine bauliche Barriere den Radverkehr vom motorisierten Individualverkehr trennt. Der Ausschuss für Infrastruktur und Mobilität hat das Projekt jetzt beschlossen.

Auf SPD-Anregung wird die Stadt ein Programm zur zusätzlichen Sanierung von Gehwegen auflegen.

Instandsetzung von Gehwegen: SPD sieht Handlungsbedarf

„Mit unserem Haushaltsantrag haben wir den Startschuss gegeben. Die Verkehrssicherheit von Gehwegen soll mehr in den Fokus genommen werden. Dazu haben wir einen weiteren Antrag eingebracht und beschlossen“, so Martina Schnell, Vorsitzende des Ausschusses für Infrastruktur und Mobilität.

Martina Schnell und Reiner Rogall wollen die Verkehrswende vorantreiben.

Mobilität in Bochum / Angebote müssen attraktiver werden

„Laut den Ergebnissen einer Haushaltsbefragung haben die Bochumer ihr Mobilitätsverhalten kaum geändert – das zeigt eine Mitteilung der Verwaltung zum nächsten Infrastrukturausschuss“, erklärt dessen Vorsitzende Martina Schnell (SPD). „Deswegen wurde es Zeit, dass jetzt das Netz 2020 eingeführt wurde. Allerdings zeigt uns das Ergebnis auch, dass noch einiges passieren muss.“

Buselohbrücke: Baubeginn im Herbst geplant

Simone Gottschlich In zwei bis drei Monaten könnte schon der Startschuss für den Neubau der Buselohbrücke fallen. Das erklärte die Verwaltung jetzt im Ausschuss für Infrastruktur und Mobilität auf eine Anfrage des Altenbochumer Ratsmitglieds Simone Gottschlich. Nach Darstellung der…