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Verkehr

Peter Reinirkens, Vorsitzender der SPD im Rat, möchte weiterhin die Mobilitätswende vorantreiben, aber in Zeiten von Corona befürwortet er auch, dass Autos eine Stunde gratis parken dürfen.

Kostenloses Parken / SPD möchte Aktion in der Innenstadt verlängern

„Es ist und bleibt wichtig, unsere Innenstadt zu stärken – gerade in den Zeiten von Corona“, sagt Dr. Peter Reinirkens, Vorsitzender der SPD im Rat. „Aus diesem Grund setzen wir uns in der kommenden Ratssitzung dafür ein, dass Kundinnen und Kunden in der Innenstadt weiterhin eine Stunde kostenlos parken dürfen, wenn sie für mindestens zehn Euro eingekauft haben“, sagt der Kommunalpolitiker.

Reiner Rogall wünscht sich ein flexibles ÖPNV-Ticket für Menschen im Homeoffice.

Bahnhof Höntrop / Reiner Rogall fordert Park-and-Ride-Stellplätze

„Am Bahnhof Höntrop hat sich schon einiges getan, zufrieden bin ich aber noch nicht“, sagt Reiner Rogall, Ratsmitglied für Höntrop und verkehrspolitischer Sprecher der SPD im Rat. „Klar, es gibt neue Stellplätze für Fahrräder und die Taktung der Busse und S-Bahnen wurde erhöht. Somit wird der Bahnhof noch stärker zu einem Verkehrsknotenpunkt und die Ansprüche steigen.“

An der Karl-Friedrich-Straße zeigen sich die Schwachstellen der aktuellen Regelung.

Tempo 30 / Bundestag erleichtert die Einrichtung von Tempolimits

Künftig soll es Städten einfacher gemacht werden, Tempo-30-Strecken auszuweisen. Das hat der Bundestag nach einem Antrag von SPD und CDU am Freitag, 17. Januar, entschieden. „Ich finde es gut, dass Kommunen bald auch ohne eine Gefahrensituation Tempo 30 anordnen dürfen. Die aktuelle Regelung ist zwar nicht schlecht, aber führt manchmal eben doch zu Problemen – auch in Bochum“, sagt SPD-Ratsfrau Martina Schmück-Glock, Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt, Sicherheit und Ordnung.

Martina Schnell und Reiner Rogall wollen die Verkehrswende vorantreiben.

Leitbild Mobilität / Die Visionen der SPD für das Jahr 2030

Bochum bekommt ein „Leitbild Mobilität“. In diesem beschreibt die Stadt Bochum, wie Mobilität im Jahr 2030 aussehen soll und verbindet mehrere Teilkonzepte zum Mobilitätskonzept. Besprochen wird das Leitbild in der Sitzung des Ausschusses für Infrastruktur und Mobilität am 28. Mai. „Mit ihrem Entwurf hat die Stadt einen guten und wichtigen Text vorgelegt“, erklärt SPD-Ratsmitglied und Ausschussvorsitzende Martina Schnell. „Allerdings wollten wir einige Aspekte noch klarer herausstellen. Deswegen haben wir gemeinsam mit unserem Koalitionspartner einen rot-grünen Änderungsantrag entworfen“, erklärt die Ratsfrau. „Da sind natürlich auch Erkenntnisse aus der Bürgerkonferenz eingeflossen.“